Direkt zum Inhaltsbereich

Zukunftstechnologien

Digital Health darf bei der IFA nicht fehlen

Die Internationale Funkausstellung räumt digitale Gesundheitstechnologien eigens eine Innovationsplattform ein.

Veröffentlicht:

Matthias Wallenfels

BERLIN. Am Freitag (6. September) startet in Berlin die diesjährige Auflage der Internationalen Funkausstellung (IFA) Von Künstlicher Intelligenz bis zur digitalen Gesundheit – die Innovationsplattform „IFA NEXT“ beleuchtet die smarte Welt von Consumer Electronics und Home Appliances. Als „IFA NEXT Global Innovation Partner“ präsentiert Japan spannende Innovationen aus der Hightech-Nation.

Aber auch von deutscher Seite sind zahlreiche Vertreter der Digital-Health-Szene in den Berliner Messehallen vor Ort – so zum Beispiel das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Dieses präsentiert die zusammen mit Forschern der TU Kaiserslautern entwickelte, mit Sensoren ausgerüstete Kleidung, die Haltungsschäden, aber auch Dehydrierung vorbeugen soll.

Konkret ermitteln laut DFKI Sensoren etwa an Armen, Beinen und Rücken Bewegungsabläufe des Trägers. Eine Software werte die Daten aus. Über eine Smartwatch gebe das System dem Nutzer direkt Rückmeldung, damit er Bewegung oder Haltung korrigiert. Die Sensoren könnten in Arbeitskleidung und -schuhe eingebaut werden, so das DFKI.

Digitale Gesundheit ist bei der „IFA NEXT“ am Eröffnungstag ein Themenschwerpunkt. So finden unter anderem zwei Round Table statt – zum Thema „Smart Health – gesünder Leben mit Health-Tracking Apps“ und zum Thema „Digital Health – wie Frauen die Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft vorantreiben“. Auf dem Programm stehen aber auch smarte Patientenpfade in der professionellen Gesundheitsversorgung. (maw)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Europäischer Gesundheitskongress in München

Medizinische Innovation: Wie China auf der Überholspur unterwegs ist

Das könnte Sie auch interessieren
Logo Digiteneers - Vertidisan

© Digitineers

Digitineers

Bei Schwindel – Vertidisan®: Die Therapie-App

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Logo Cardisio

© Doctolib

Doctolib

Mehr Service: KI-Assistenz rund um die Privatbehandlung

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Leitliniengerechte Therapie mit DiGA

© Paolese / stock.adobe.com (Model mit Symbolcharakter)

Neuer Therapieansatz bei erektiler Dysfunktion

Leitliniengerechte Therapie mit DiGA

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Kranus Health GmbH, München

Weniger Bürokratie

Wie nützt Digitalisierung?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband forschender Pharma-Unternehmen (vfa)
Muster 16. DiGA-Verordnungen sind als „Gebühr frei“ zu kennzeichnen (1). Im BVG-Feld (2) steht eine „6“, wenn nach Bundesversorgungs- oder -entschädigungsgesetz Anspruch auf die Verordnung besteht. Im Verordnungsfeld (3) darf maximal eine DiGA verordnet werden. Anzugeben sind „Digitale Gesundheitsanwendung“, die PZN und der Name der jeweiligen DiGA [7].  Pfizer Deutschland GmbH

© Pfizer Deutschland GmbH

Chronischer Schmerz: Digitalisierung hält Einzug

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pfizer Pharma GmbH, Berlin
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Akute Belastung versus chronische Schäden

Marathonläufer sollten ihren Nierenstatus kennen

Lesetipps
Koloskopie, Blick auf den Monitor

© Issara - stock.adobe.com

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?

Ein Arzt zählt mit den Fingern bis Drei.

© Arnéll Koegelenberg/peopleimages.com/stock.adobe.com

Regionaler Multimorbiditäts-Vergleich

Wo es relativ viele Ü-50-Jährige mit drei oder mehr chronischen Erkrankungen gibt