Ärzte Zeitung online, 07.04.2018

Erster E-Health-Wettbewerb für digitale Start-ups

Mission Zukunftspraxis

Versorgungsrelevant oder nur Spielerei? Die KBV will Ärzten im Digital-Dschungel Orientierung geben. Dazu spannt sie ihre Tochter, die KV Telematik, GmbH ein. Die hat nun in Berlin ihren ersten E-Health-Wettbewerb für digitale Start-ups ausgetragen.

Von Rebekka Höhl

Mission Zukunftspraxis

Acht Start-ups traten beim ersten KV Digital Pitching Day am 6. März in Berlin gegeneinander an: Jakob Futorjanski (NeuroNation, vorne links), Larissa Middendorf (magnosco), Marcus Ehrenburg (Imilia GmbH), Katja Lorenz (minddistrict), Inga Bergen (magnosco, vorne rechts), Patrick Palacin (TeleClinic GmbH, hinten links), Nicklas Teicke (Doctorly), Pascal Linde (Lime-medical GmbH), Samir El-Alami (Doctorly) sowie Sebastian Alexander und Bettina Brammer (VivoSensMedical GmbH).

© KV Telematik GmbH

BERLIN. Überzeugen in zehn Minuten. Inga Bergen lässt die Fakten sprechen: "In Deutschland gibt es 1,5 Millionen Hautkrebspatienten."

Mit dem von Kassenseite finanzierten Screening, das Patienten ab dem 35. Lebensjahr zusteht, ließen sich viele Fälle rechtzeitig erkennen. "Zeit ist beim schwarzen Hautkrebs entscheidend", sagt sie. Die Patienten scheinen das Screening auch zu nutzen: "15 Millionen Deutsche machen regelmäßig mit", so Bergen.

Allerdings: Bei neuen Verdachtsfällen liege das Ergebnis der histologischen Untersuchung derzeit erst in 14 Tagen vor. Und Bergen findet, dass zu viele Biopsien gemacht werden. Das könne für Patienten angenehmer und schneller gehen. Die Lösung: DermaFC.

Was sich wie der Name eines Fußballvereins anhört, ist ein zertifiziertes Medizinprodukt, das auf künstlicher Intelligenz basiert und an eine Datenbank angebunden ist. Funktioniert in der Praxis wie folgt: Der Arzt führt in der Praxis mittels einem Scanner eine Dermatofluoroskopie durch.

Entartungen werden hierbei als Rotverschiebung im Spektrum der Melaninfluoreszenz visualisiert. Hört sich kompliziert an, doch der Arzt muss die Infos nicht selbst auswerten: Ein Algorithmus analysiert im Hintergrund das Ausmaß der spektralen Verschiebung, die Häufigkeit und die räumliche Verteilung und gibt dem Arzt einen Scorewert an die Hand.

Nach ein bis fünf Minuten hat er somit eine Diagnose-Empfehlung vorliegen. Eine Lösung, die durchaus auch für Hausärzte interessant ist.

Zweitmeinung auf Knopfdruck

Das Kombipaket aus Scannverfahren und Softwarelösung soll als Zweitmeinungsverfahren in der Praxis fungieren und den Arzt bei der Diagnose unterstützen. Dabei bleiben die Daten in der Praxis – auf dem Gerät vor Ort. "Es handelt sich um eine Standalone-Lösung", so Bergen.

Und dann sind die zehn Minuten auch schon fast vorbei, die die Geschäftsführerin des Berliner Start-ups magnosco GmbH hat, um ihre digitale Innovation dem Publikum schmackhaft zu machen.

Nicht ganz so heiß wie im Fernsehformat "Die Höhle der Löwen" des Privatsenders VOX geht es beim ersten KV Digital Pitching Day zu. Aber es liegt ein gewisses Knistern in der Luft. Veranstalter ist die KV Telematik GmbH (KVTG), eine 100-prozentige Tochter der KBV.

Und hinter dem "Pitching" (der Begriff kommt aus der Werbebranche und bezeichnet einen Wettbewerb unter Agenturen um einen Werbeetat) steht ein komplett neues Konzept der ärztlichen Selbstverwaltung.

Erst Ende Februar hat die KBV ihren Ideenwettbewerb Zukunftspraxis 2020 ausgerufen – dieser soll im Sommer starten. "Es gibt tausende von Apps und digitalen Anwendungen rund um das Thema Gesundheit", sagte KBV-Chef Dr. Andreas Gassen zum Start des Wettbewerbs. "Doch der Nutzen für Patient und Arzt ist oft unklar."

Der Wettbewerb soll zusammen mit der Innovationsplattform "KV Digital", die die KVTG ins Leben gerufen hat, Startrampe für digitale Versorgungsideen und Gesundheits-Apps sein. Aber eben nur für solche, die den Praxen tatsächlich einen Mehrwert bringen.

Reale Praxen sollen testen

Im KBV-Wettbewerb sollen daher in sogenannten Zukunftspraxen die digitalen Versorgungshelfer im Praxisalltag getestet und evaluiert werden. Die Evaluation wird gemeinsam vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) und einer unabhängigen Universität durchgeführt.

Für die Start-ups eine ganz neue Situation, denn der Test soll auch dafür sorgen, dass solche Ideen – bewähren sie sich – schneller in die Regelversorgung kommen.

Bislang starten digitale Versorgungsideen meist im privatärztlichen bzw. Selbstzahlerbereich. Denn Investoren wollen Finanzkonzepte sehen, die sind bei Lösungen, die auf eine Vergütung der Ärzte über EBM setzen, nur schwer vorzulegen. Die Alternative war bislang ein Versorgungsvertrag mit bestimmten Krankenkassen.

Kein Wunder, dass auch DermaFC derzeit von Hautärzten nur in der privatärztlichen Versorgung angeboten wird, 60 bis 120 Euro seien über GOÄ abrechenbar, erklärt Bergen.

Außerdem gebe es eine Kooperation mit der AOK Nordost, die in ihrem Berliner Centrum für Gesundheit eines der Geräte nutze. Magnosco nimmt eine Lizenz- und Servicegebühr.

Digitalisierung lässt sich nicht mehr zurückdrehen

Die Start-ups in der Health-Szene seien heute informierter in Sachen GKV-Versorgung und in den Entscheidungswegen im deutschen Gesundheitswesen, sagt Bergen, für die magnosco nicht die erste Start-up-Tätigkeit ist. Trotzdem gibt es noch einen Informationsbedarf. Und hier sieht sich die KV Telematik GmbH als wichtiger Mittler.

Man wolle einen Austausch zwischen Ärzten, Unternehmen bzw. Gründern, Investoren und KVen schaffen, erklärt KVTG-Geschäftsführer Dr. Florian Fuhrmann. Auch, weil sich die Digitalisierung nicht mehr zurückdrehen lässt und ums Gesundheitswesen herum rasant an Geschwindigkeit zulegt.

Mit der Zehn-Minuten-Präsentation ist es beim ersten KV Digital Pitching Day, in Berlin daher nicht getan. Insgesamt acht Gründer durchlaufen den Pitch. Nach der Präsentation geht es in themenbezogene Expertenrunden.

Die Gründer müssen sich – unter Ausschluss der Öffentlichkeit – Fragen zu Datenschutz und Datensicherheit, zum Versorgungs-Mehrwert und medizinischen Nutzen ihres Produktes und zum Geschäftsmodell stellen.

35 Bewerber für die erste Runde

Informationen, die später an die Jury gehen. Denn zum Abschluss soll ein Tagessieger gekürt werden. Auf diesen wartet heute kein Geldpreis – aber ein Direktticket ins Auswahlverfahren für die Projekte der Zukunftspraxen. Also jene Praxen, die die digitalen Anwendungen unter ganz realen Versorgungsbedingungen gemeinsam mit ihren Patienten testen.

Wie wertvoll der Praxistest für die Gründer ist, belegt eine andere Zahl: "Wir hatten für diesen ersten Pitching-Day 35 Bewerber", berichtet Fuhrmann. Und das bei einer relativ kurzen Ausschreibungsfrist: KV Digital wurde erst Anfang des Jahres gestartet.

Am Ende gibt es dann allerdings zwei Tagessieger. "Wir haben lange und intensiv beraten", so Fuhrmann, der zusammen mit den beiden KBV-Vorständen Dr. Andreas Gassen und Dr. Thomas Kriedel die Jury bildet.

Das verwundert nicht, denn gerade die Lösung Herax – ein Exoskelett für die Rehabilitationstherapie der Hand, das vom Arzt über eine App zu Hause beim Patienten gesteuert werden kann, beeindruckt doch sehr (siehe Kurzinformationen unten).

Aber: Inga Bergen hat es geschafft. Nachdem sie noch einmal für fünf Minuten zu einer finalen Wettbewerbs-Präsentation in den Ring muss, gehört sie gemeinsam mit ihrem Team tatsächlich zu den Gewinnern. Allerdings scheint ihr Mitgewinner – es ist nicht Herax, sondern Doctorly – vielleicht die Nase ein klein wenig weiter vorne zu haben.

Software geht jetzt in den Test

Zumindest wird das Cloud-basierte Praxisverwaltungssystem zuerst prämiert. Für Geschäftsführungsmitglied Nicklas Teicke ein großer Schritt, denn die Software geht jetzt in den Test und soll in den nächsten zwei Monaten die Akkreditierungsphase bei der KBV als Vertragsarztsoftware durchlaufen.

Das System bietet Ärzten eine agile Oberfläche, es bindet vor allem aber die Patienten direkt ein. "Wir haben eine Health-App entwickelt, über die der Patient Zugriff auf vom Arzt freigegebene Daten hat", berichtet Teicke. Diese Daten kann der Patient mit anderen Ärzten teilen, er könne zum Teil auch Daten – wie etwa Allergien – hinzufügen.

Gleichzeitig nimmt die Lösung Ärzten das Thema Datensicherung ab. Dabei hat Doctorly keinerlei Zugriff auf die Praxisdaten, versichert er.

"Die Daten werden vom Arzt dreifach verschlüsselt und die Server stehen in Deutschland." Das Start-up nutzt die T-Systems-Server. Wichtig – gerade wenn es um die Diskussion zum Datenaustausch geht – ist aber auch, dass das System offen für Anwendungen Dritter ist.

Doctorly

Die cloud-basierte Praxissoftware ist eine der beiden Tagessieger des ersten KV Digital Pitching Days.

Ohne Zusatztechnik für den Arzt, rein über Internetverbindung kommt die Software aus.

www.doctorly.de

DermaFC

Per Infrarot-Laser soll die Lösung des Berliner Start-ups magnosco Hautkrebs aufspüren.

Die Idee überzeugte die Jury, zu der auch die KBV-Vorstände Dr. Andreas Gassen und Dr. Thomas Kriedel gehörten.

www.dermafc.de

minddistrict

E-Mental-Health-Plattform für Online-Prävention und Behandlung psychischer Erkrankungen.

Die Plattform der minddistrict GmbH greift das Thema Ärzte-/Therapeutenmangel auf. Lange Wartezeiten auf eine Psychotherapie ließen sich so umgehen, erklärte Katja Lorenz. Zum einen gibt es Therapiemodule – etwa zu Depression, Angststörung oder für Schmerzpatienten –, dabei würden die Richtlinien der Face-to-Face-Therapie angewandt; zum anderen können die Ärzte via Smartphone mit ihren Patienten etwa per Videotelefonie oder gesichertem Chat in Kontakt treten.

Über Fragebögen und Tagebücher können Patienten zudem Daten in eine digitale Patientenakte eingeben. Die Plattform lässt sich aus einem Katalog von Behandlungspfaden patientenindividuell gestalten. Und die Patienten können sich untereinander vernetzen. Wichtig für Praxen: Es werden gängige Schnittstellen zur Praxissoftware (HL7/FHIR, REST API) bedient.

Zusätzlich erlaubt ein Content-Management-System dem Arzt, eigene Inhalte für den Patienten einzubinden. Das Unternehmen habe ein Projekt zur sektorübergreifenden Versorgung mit Asklepios laufen, berichtete Lorenz. 

www.minddistrict.com/de

NeuroNation

Kognitives Online-Training für ein gesundes Altern

Spielerisch die kognitiven Fähigkeiten bis ins hohe Alter erhalten und bei einer Demenz schneller eine Therapie einleiten – das sind die Ziele des Berliner Unternehmens NeuroNation.

Die gleichnamige Lösung der Berliner, die über Internet-Browser, aber auch als App läuft, setzt hierzu auf zwei Bausteine: eine Anamnese via Fragebogen und drei psychosomatischen Tests sowie ein kognitives Training, das wie ein Computerspiel aufgebaut ist.

Zwei Millionen Menschen in Deutschland nutzen das Training bereits, berichtete NeuroNation-Mitbegründer Jakob Futorjanski – allerdings noch auf Selbstzahlerbasis. Weltweit gebe es derzeit 13 Millionen Anwender. Dabei hat NeuroNation das Assessment-Tool gemeinsam mit der Berliner Charité entwickelt. Die Daten aus dem Assessment lassen sich in die Praxissoftware übernehmen.

 https://sp.neuronation.com

timerbee

Webbasiertes Ressourcenmanagement für Praxen und Kliniken

Zeit ist knapp im Praxisalltag, Entlastung von organisatorischen Aufgaben soll die webbasierte Lösung timerbee der Imilia GmbH bieten. Kernelement des modular aufgebauten Ressourcenmanagements ist die Terminvergabe samt Terminbestätigung und -erinnerung. Dabei werden Raumplanung, Ärzte und Geräte mit einbezogen.

Die Plattform bietet auch Zuweisermodule und ein Hotline-Modul – das sich laut Markus Ehrenberg etwa für Krankenkassen oder die KV-betriebenen Terminservicestellen eignet. Die Daten werden nicht in der Cloud, sondern vor Ort in den Praxen gespeichert. Zusätzlich wird ein lokaler Kalender bereitgestellt, als Arbeits-Backup, falls das Internet ausfallen sollte.

www.timerbee.de

Herax

Smarte Rehabilitationsrobotik zur Bewegungstherapie der Hand

Im rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach haben sich zwei Jungunternehmer zusammengetan, um mithilfe eines Exoskeletts und zugehöriger App die Versorgungslücke in der Physiotherapie bei Arbeitsunfällen und Schlaganfall-Patienten anzugehen.

Gemeinsam mit leitenden Handchirurgen der Uniklinik Mainz haben sie unter dem Firmennamen Lime-medical GmbH die smarte Handtherapie-Lösung Herax entwickelt: Auf das Exoskelett, mit dem das Training zu Hause durchgeführt werden kann, wird eine Software aufgesetzt.

Über diese kann der Arzt dann via Smartphone-App die Therapie steuern – z.B. die Intensität der Übungen. Gleichzeitig werden Daten zum Therapieerfolg direkt ermittelt und dem Arzt in einer Patientenakte bereitgestellt. Dort kann der Patient auch sein Schmerzempfinden eintragen.

Zunächst wird Herax in Rehakliniken eingesetzt. Im zweiten Schritt soll es über Sanitätshäuser in die ambulante Versorgung kommen. Der Plan: Die Sanitätshäuser vermieten das Exoskelett an die Patienten, die Kosten werden dann von der Kasse erstattet. Noch steckt die Lösung aber in der Entwicklung, das Skelett gibt es zwar schon (ein Prototyp wurde im Februar 2016 entwickelt), die Software, über die der Arzt die Therapie steuern soll, aber noch nicht. Mitte 2019 will das Start-up den Markteintritt in der EU starten.

https://lime-medical.de/

OvulaRing

Zyklusdiagnostik anhand des Biomarkers Körperkerntemperatur

OvulaRing kombiniert ein zertifiziertes Medizinprodukt bzw. Wearable mit einer telemedizinischen Plattform. Die Lösung ermöglicht eine individuelle Zyklusdiagnostik bei unerfülltem Kinderwunsch. Dabei wird die Körperkerntemperatur über den OvulaRing gemessen.

Wie Bettina Brammer vom Leipziger Start-up VivoSensMedical GmbH berichtete, können so täglich 288 Werte erfasst werden. Während die Standarddiagnostik in gynäkologischen Praxen derzeit nur punktuelle Einblicke in den Zyklus erlaube, könne dadurch der Zyklus individueller und vor allem langfristiger beobachtet werden.

Dadurch soll die Anzahl reproduktionsmedizinischer Eingriffe reduziert werden, da Eisprungzeiten genauer erfasst werden. "Oft wird viel zu schnell ins Kinderwunschzentrum überwiesen", so Brammer.

2000 Frauen nutzen den Ring bereits. Vertrieben wird er über einen eigenen Webshop, die Anwenderin zahlt je nach Nutzungsdauer einen Abopreis von 39 bis 89 Euro pro Monat.

Dabei soll der Ring in erster Linie von Gynäkologen empfohlen werden, 200 Ärzte gelten bereits als solche Empfehler. Der Arzt erhält die Daten über die webbasierte Plattform – den Zugriff erhält er von der Patientin.

www.ovularing.com

teleClinic

Plattform für telemedizinische Beratung durch approbierte Ärzte.

Der Patient kann über eine App (Videochat oder Telefonat) mit einer Krankenschwester Kontakt aufnehmen. Diese erhebt die Anamnesedaten und stuft den Fall ein. Anschließend vergibt sie ein Ticket für einen Telearzt. Die TeleClinic arbeitet dezentral mit niedergelassenen Ärzten zusammen. Diese sehen das Ticket – der Arzt, dessen Fachgebiet die Anfrage entspricht und der Zeit hat, ruft den Patienten an.

Derzeit laufen zwei Modellprojekte für die Online-Sprechstunde im Südwesten: Mit den PKV-Unternehmen Debeka, Barmenia und der ARAG sowie mit der KV-Baden-Württemberg das Projekt DocDirekt für Kassenpatienten. In unklaren Fällen könne, so Patrick Palacin von der TeleClinic GmbH, an einen Arzt in der Praxis überwiesen werden. "Die Aussage, dass 80 Prozent der Fälle rein telemedizinisch behandelt werden können, stimmt nicht", stellte er klar.

Daher das Netzwerk der Niedergelassenen. Interessant ist, dass auch Rezepte telemedizinisch ausgestellt werden können – im Projekt mit der KV gab es dazu offiziell die Genehmigung des Sozialministeriums. Im PKV-Modell sind laut Palacin bereits 1800 Apotheken angebunden. "Hoffentlich dürfen wir bald auch digitale AU-Bescheinigungen ausstellen", sagte er.

Die Abrechnung läuft direkt über das Portal – wie Palacin berichtete, gibt es eine direkte Integration der meisten Kostenanbieter.

www.teleclinic.com

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nicht immer geht's sofort zum Arzt

20- bis 50-jährige Patienten in Deutschland sind offenbar leidensfähig. Denn sie verschieben den Arztbesuch oft um Wochen oder Jahre, obwohl sie Beschwerden haben. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

15:57 Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen. mehr »

Bei Meniskusriss nicht vorschnell operieren

Ärzte sollten bei Meniskusrissen nicht gleich eine arthroskopische Operation einleiten. Oft kommen Betroffene auch mit Gymnastik und Physiotherapie zum Ziel. mehr »