Ärzte Zeitung, 10.11.2014

Facebook sammelt Spenden für Kampf gegen Ebola

MENLO PARK.Das Online-Netzwerk Facebook ruft seine Mitglieder auf, für die Bekämpfung von Ebola zu spenden. Über einen "Spenden"-Knopf können Facebook-Nutzer Geld an das Rote Kreuz, Save the Children und die Hilfsorganisation Medical Corps geben.

Der Aufruf werde auf Facebook über den Updates von Freunden und Kontakten angezeigt, erklärte das Unternehmen. Spenden können die Nutzer via PayPal oder per Kreditkarte. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg nannte den Ebola-Ausbruch "eine der größten Gesundheitskrisen der Welt".

Facebook-Mitarbeiter seien im Westen Afrikas unterwegs und helfen dort, mobile Kommunikationsnetze aufzubauen. Das soll Hilfsorganisationen in den besonders betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone ermöglichen, Infos über das Web auszutauschen. (dpa)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

„Das ist keine Propagandaschlacht der KBV“

Einiges im geplanten TSVG stößt Ärzten sauer auf. Im Interview erläutern die drei KBV-Vorstände, warum sie denken, dass sich Änderungen noch durchsetzen lassen. mehr »

Spahn will bessere Hilfsmittel-Versorgung

Bundesgesundheitsminister Spahn setzt sich für Qualitätsstandards bei Hilfsmitteln ein. Dafür will er am TSVG schrauben. mehr »

Marburger Bund fordert deutliche Arbeitsentlastung

Im Vorfeld der Tarifverhandlungen für die Ärzte an kommunalen Krankenhäusern hat der Marburger Bund seinen Forderungskatalog vorgestellt. mehr »