Ärzte Zeitung, 27.10.2011

Neues Forschungszentrum für regenerative Therapien

DRESDEN (eb). Der Neubau für das DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien - Exzellenzcluster (CRTD) der Technischen Universität (TU) Dresden ist nach dreijähriger Bauzeit nun fertig.

48,6 Milliarden Euro habe der Neubau gekostet, heißt es in einer Mitteilung der TU Dresden. Davon hätten der Freistaat Sachsen inklusive TU Dresden rund 26 Milliarden und der Bund 15 Milliarden Euro getragen.

Ziel des CRTD sei es, das Selbstheilungspotential des Körpers zu erforschen und völlig neuartige, regenerative Therapien zu entwickeln

 Die Forschungsschwerpunkte des Zentrums konzentrieren sich laut der TU Dresden auf die Hämatologie und Immunologie, Diabetes, neurodegenerative Erkrankungen sowie Knochen- und Knorpelersatz.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich
[28.10.2011, 21:27:07]
Dietrich Lenk 
Kommunikation der Forschungszentren
Leider gibt es noch immer keine ausreichende Kommunikation bei Forschungen zum Thema Regenerationsmedizin. Am Markt verfügbare Innovationen z.B. aus der Sportmedizin sind Kliniken und Niedergelassenen oft völlig unbekannt. Bleibt zu hoffen, dass das durch uns alle finanzierte Forschungszentrum seine Ergebinisse publiziert und mit anderen Forschungseinrichtugen zusammen arbeitet. Denn, es gab noch nie mehr Diabetes, noch nie mehr Krebstote und noch nie mehr chron. Schmerzpatienten in Deutschland wie aktuell.
 zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Resistenzen behindern Kampf gegen Tuberkulose

Tuberkulose ist in Deutschland relativ selten – ganz eliminieren lässt sich die Infektionskrankheit aber noch immer nicht. Zu schaffen machen die Resistenzen. mehr »

Die Insulintablette ist in weiter Ferne

Ein orales Basalinsulin hat in einer Studie bei Typ-2-Diabetes ähnlich gut gewirkt wie injiziertes Insulin glargin. Zu einer Therapie in Tablettenform wird es dennoch nicht kommen. mehr »

Bagatellverletzungen – ein Fall für UV-GOÄ

Schulunfall, Wegeunfall oder Sportunfall? Bei kleinen Verletzungen können auch Hausärzte gelegentlich auf die UV-GOÄ zurückgreifen. Das kann sich im Vergleich mit EBM-Leistungen der Wundversorgung durchaus lohnen. mehr »