Ärzte Zeitung, 26.01.2010

Miesepetrige Mediziner?

NEU-ISENBURG (eb). Jeder neunte Bundesbürger (11,5 Prozent) beklagt sich über die Unfreundlichkeit deutscher Ärzte. Das hat eine repräsentative Umfrage der GfK Markforschung Nürnberg im Auftrag der "Apotheken Umschau" ergeben. Besonders unzufrieden über miesepetrige Mediziner sind Männer und Frauen zwischen 20 und 29 Jahre.

In dieser Altersgruppe beschwert sich jeder Sechste (17,7 %) über fehlende Freundlichkeit. Wirklich völlig zufrieden mit den Medizinern ist in Deutschland demnach nur eine Minderheit: Nur ein Drittel (34 Prozent) hat den Angaben zufolge bei der Umfrage angegeben, er habe sich noch nie über einen Arzt geärgert.

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[26.01.2010, 22:31:28]
Anja Neuman-Mahr 
Nehmen sich Ärzte einfach zu wichtig???
Dann frage ich mal, wieso sind es dann die Schwestern ,die obwohl sie absolut unterbezahlt sind, dann noch freundlich zum Patienten ??

Dann müssten die doch nur noch mit Trauermiene herum laufen...

Deutsche Mediziner nehmen sich eindeutig zu wichtig!!!!

Andere Beruftsstände haben auch studiert.. man denke da an die Ingenieure im Brückenbau oder ähnliche schwere Studiengänge.. Die beschweren sich auch nicht immer NUR... zum Beitrag »
[26.01.2010, 13:15:09]
Dr. Hans-Christoph Bosch 
Gute Miene zum bösen Spiel?
Es wird sich doch hoffentlich niemand ernsthaft darüber wundern, dass die deutschen Ärzte angesichts der miserablen Honorarsituation nicht auch noch freudestrahlend durch ihre Praxis gehen. zum Beitrag »

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