Ärzte Zeitung, 29.08.2008

Novartis stoppt Wirkstoff-Entwicklung

BASEL (dpa/eb). Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat die Entwicklung eines Medikaments gestoppt und dafür 235 Millionen US-Dollar (rund 159 Millionen Euro) abgeschrieben. Der antibakterielle Wirkstoff Aurograb habe sich als zu wenig wirksam erwiesen, teilte das Unternehmen am Freitag in Basel mit. Als Add-on-Therapie zu Antibiotika bei lebensbedrohenden Staphylokokken-Infektionen sollte 2010 die Zulassung eingereicht werden.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11292)
Infektionen (14657)
Organisationen
Novartis (1559)
Krankheiten
Infektionen (4552)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Intensives Ausdauertraining bremst frühen Parkinson

Sport lohnt sich: Kommen Parkinsonkranke im frühen Stadium regelmäßig ins Schwitzen, bleiben ihre motorischen Fähigkeiten über mindestens ein halbes Jahr hinweg stabil. mehr »

Wo und wann sich Patienten im Krankenhaus wohlfühlen

Die Bertelsmann Stiftung hat untersucht, wo Patienten ihren Klinikaufenthalt am besten bewerten. Dabei fanden die Analysten interessante Zusammenhänge heraus. mehr »

Krebsüberlebende nach Infarkt oft untertherapiert

Patienten mit Herzinfarkt, die eine Krebsdiagnose in ihrer Anamnese stehen haben, erhalten seltener eine leitliniengerechte Therapie. Das wirkt sich auch auf die Mortalität aus. mehr »