Ärzte Zeitung, 17.11.2010

Seracell: Rekord bei Stammzell-Einlagerung

ROSTOCK (ava). Einen Rekord bei der Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut meldet das Unternehmen Seracell AG. Zwei Jahre nach Eröffnung der Nabelschnurbank in Rostock haben Eltern aus ganz Europa bereits mehr als 10 000 Transplantate mit Stammzellen ihrer Kinder bei Seracell eingelagert.

Das 2002 gegründete Unternehmen bietet seit 2008 die Einlagerung von Nabelschnurblut an. Angeboten wird die Aufbewahrung in zwei Beuteln. Das Blut steht somit für zwei Therapie-Einsätze zur Verfügung.

Die Einlagerung von Stammzellen kostet nach Angaben des Unternehmens sechs Euro pro Monat und einmalig 180 Euro. Nach zehn Jahren reduziert sich der monatliche Betrag. Die Einlagerung in zwei getrennten Beuteln kostet zusätzlich einmalig 172 Euro.

www.seracell-rostock.de

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11776)
Organisationen
Seracell (2)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »