Ärzte Zeitung, 15.01.2016

Schizophrenie

Arena forscht für Boehringer

INGELHEIM / SAN DIEGO. Boehringer Ingelheim hat mit dem kalifornischen Pharmaunternehmen Arena eine millionenschwere Kooperation zur Entwicklung neuartiger Wirkstoffkandidaten gegen Schizophrenie geschlossen. Konzeptionell geht es dabei um die Identifikation geeigneter G-Protein-gekoppelter Rezeptoren (GPCR).

Vorabzahlungen und Meilensteingebühren können Arena bis zu 262 Millionen Dollar einbringen, teilte Boehringer mit. Außerdem wäre Arena an Verkaufserlösen die Marktreife erreichender Produkte beteiligt. - Arena hat sich auf GPCR-Modulatoren spezialisiert.

Mit dem Appetitzügler Lorcaserin hat das Unternehmen in den USA ein erstes eigenes Produkt in den Markt gebracht. (cw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Fehldiagnose lässt "Thrombophilie"-Patientin zittern

Bei einer Frau mit Venenthrombose wurde eine Thrombophilie-Diagnostik vorgenommen. Der Verdacht erhärtete sich und bescherte ihr angstvolle Wochen. mehr »

Schärfe und Säure kurbeln das Immunsystem an

Was wir essen, beeinflusst maßgeblich, wie gut die Immunabwehr im Speichel funktioniert. Das haben Münchener Forscher untersucht. mehr »

Was tun gegen sexuelle Belästigung?

Anzügliche Bemerkungen, obszöne Witze, schlüpfrige Mails bis hin zu Berührungen: Sexuelle Aufdringlichkeit gehört auch in Praxen und Kliniken manchmal zum Alltag. Statt die Belästigungen zu ignorieren, sollten sich Betroffene wehren - dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. mehr »