Ärzte Zeitung online, 21.12.2017

Deutsches Museum

Neues Exponat informiert zu Biopharmazie

MÜNCHEN. Wie entsteht ein biopharmazeutisches Medikament? Auf diese Frage gibt das Zentrum Neue Technologien (ZNT) im Deutschen Museum mit einer neuen Dialogstation Antwort. Professor Wolfgang Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums, und Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer der Amgen GmbH, haben das Exponat der Dauerausstellung vor Kurzem inauguriert. Das Biotechnologie-Unternehmen mit Sitz in München hat den Aufbau des ZNT nach eigenen Angaben von Anfang an begleitet. Das Zentrum informiert neben der Biotechnologie schwerpunktmäßig vor allem auch über den zweiten Trendsetter, die Nanotechnologie. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Neue Arzneien zum Schutz vor Brüchen

Osteoporose wird oft übersehen. Der Welt-Osteoporose Tag rückt die Erkrankung ins Bewusstsein. Zum Schutz vor Frakturen werden derzeit neue Substanzen erprobt. mehr »

Vergangenheit, die nicht vergeht

Ramstein, Eschede, Loveparade in Duisburg: Großunglücke lassen bei Opfern und oft auch bei Einsatzkräften seelische Wunden zurück. Psychotraumatologen können den Betroffenen in der Regel gut helfen. mehr »

Politik hat die Bedeutung der Arzneimittelforschung erkannt

Gute Versorgungsideen sind in der Politik willkommen, stellte Gesundheitsminister Jens Spahn bei der Springer Medizin Gala zum Galenus-von-Pergamon-Preis klar. mehr »