Deutsches Museum

Neues Exponat informiert zu Biopharmazie

Veröffentlicht:

MÜNCHEN. Wie entsteht ein biopharmazeutisches Medikament? Auf diese Frage gibt das Zentrum Neue Technologien (ZNT) im Deutschen Museum mit einer neuen Dialogstation Antwort. Professor Wolfgang Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums, und Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer der Amgen GmbH, haben das Exponat der Dauerausstellung vor Kurzem inauguriert. Das Biotechnologie-Unternehmen mit Sitz in München hat den Aufbau des ZNT nach eigenen Angaben von Anfang an begleitet. Das Zentrum informiert neben der Biotechnologie schwerpunktmäßig vor allem auch über den zweiten Trendsetter, die Nanotechnologie. (maw)

Mehr zum Thema

EU-Preis für Innovationsleistungen von Frauen

EU-Kommission prämiert Health-Gründerinnen

Telematikinfrastruktur

Arztvernetzung via KIM kommt voran

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Mit Grippeimpfung kennt sich der ein oder andere Apotheker schon aus. Nun soll die Branche nach dem Willen der Länder-Gesundheitsminister auch bei der COVID-Prävention mitmachen.

© David Inderlied / dpa / picture alliance

„Mehr als einen Piks“

Corona-Impfen in Apotheken ist hoch umstritten

Inwiefern sich die Omikron-Variante in Bezug auf die Wirksamkeit von Impfstoffen vom Wildtyp und anderen Varianten unterscheidet, ist noch unklar.

© [M] Pavlo Gonchar / ZUMAPRESS.com / picture alliance

Schutz vor Omikron-Variante

Virologen und Immunologen raten zu umfassenden Kontaktbeschränkungen

An welchen Markern im Blut lassen sich Patienten mit hohem Risiko für schwere COVID erkennen und rechtzeitig behandeln?

© Dan Race / stock.adobe.com

Corona-Studien-Splitter

Menge an viraler RNA im Blut gibt Auskunft über Mortalitätsrisiko