Ärzte Zeitung, 22.10.2010

Netzübergreifendes Schutzkonzept gesucht

Das Smartphone erfreut sich zunehmender Beliebtheit, nicht zuletzt dank der offenen Betriebssysteme. Doch damit sind auch besondere Sicherheitsrisiken verbunden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert deshalb mit rund 2,8 Millionen Euro das Forschungsprojekt ASMONIA. Ziel des Projekts ist es, ein netzübergreifendes Schutzkonzept für Mobilfunknetze zu entwickeln, u.a. ein netzübergreifendes Frühwarnsystem für Mobilfunknetze der 4. Generation. (eb)

www.bmbf.de

www.asmonia.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Abwarten schlägt Op

Zumindest in den ersten sechs Jahren nach Diagnose haben Männer mit lokalisiertem Prostata-Ca eine bessere Lebensqualität, wenn sie sich nicht unters Messer legen. mehr »

No deal-Brexit? Dieses Szenario lässt NHS-Angestellte schaudern

Je mehr Zeit in ergebnislosen Verhandlungen verrinnt, desto nervöser werden Beschäftigte vor allem im Gesundheitswesen. Ein Brexit ohne Vertrag mit der EU? Im NHS fürchtet man in diesem Fall ein Desaster. mehr »

Der reine Telearzt kommt

Fernbehandlung ohne Erstkontakt in der Praxis? Im Ländle wird dieses Modell jetzt erstmals getestet. Die Kammer dort hat gerade das erste Projekt genehmigt. mehr »