14. Pflegekongress begleitet den Krebskongress

Veröffentlicht:

Im Rahmen des 30. Deutschen Krebskongresses findet auch der nunmehr 14. Onkologische Pflegekongress der KOK (Konferenz Onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege) statt.

Der immer komplexer werdenden Dynamik in der Versorgung der Patienten begegnet die KOK mit ihren verschiedenen Arbeitsgruppen mit Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, durch die Pflegende zu Pflegeexperten entwickelt werden können und sollen.

Darauf weist Kerstin Paradies, KOK-Vorstandssprecherin aus Hamburg, hin. Dabei stehe vor allem der interdisziplinäre Austausch im Vordergrund.

Die in den vergangenen Jahren durchgeführten Kongresse hätten sich durch die Behandlung aktueller und brisanter Themen, deren Präsentation durch hochkarätige Fachreferenten aus dem In- und Ausland sowie durch eine nachhaltig gestiegene Teilnehmerresonanz ausgezeichnet.

Beim diesjährigen Krebskongress sind nach Angaben von Paradies signifikante organisatorische Veränderungen hinsichtlich der von der KOK geplanten Veranstaltungen sichtbar.

Zum Einen seien der ständig steigenden Teilnehmeranzahl aus dem Bereich der Pflege und Medizinischen Fachangestellten Rechnung getragen und die Sessions des 14. Pflegekongresses in größere Räumlichkeiten verlegt worden.

Zum Anderen wurde der Pflegekongress auf die beiden Veranstaltungstage Donnerstag und Freitag konzentriert sowie die pflegewissenschaftlichen Sitzungen an den anderen beiden Kongresstagen Mittwoch und Samstag im Hauptprogramm platziert.

Auf dem Pflegekongress wird thematisch ein Bogen gespannt von den Pflegewissenschaften über die Onkologische Pflege im internationalen Kontext, die pädiatrische onkologische Pflege, bis hin zu den Medizinischen Fachangestellten in den Praxen, dem Schmerzmanagement und dem Thema Palliative Care. (eb)

Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
PARPi plus ARPi: Nur bei BRCA-Mutation oder auch für Patienten ohne Mutation?

© samunella / stock.adobe.com

Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom

PARPi plus ARPi: Nur bei BRCA-Mutation oder auch für Patienten ohne Mutation?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pfizer Pharma GmbH, Berlin
MRT-Bildgebung und Monitoring

© wedmoments.stock / stock.adobe.com

Plexiforme Neurofibrome bei Neurofibromatose Typ 1

MRT-Bildgebung und Monitoring

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: Alexion Pharma Germany GmbH, München
Tab. 1: Verbesserung wichtiger Endpunkte nach 24-wöchiger randomisierter Behandlung mit Vimseltinib vs. Placebo (MOTION-Studie)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [1]

Tenosynoviale Riesenzelltumoren

Erste zugelassene systemische Therapie zeigt überzeugende Langzeiteffekte

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Deciphera Pharmaceuticals (Germany) GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Frauenärztin und Aufklärerin auf Instagram

Dr. Annika Schauer: Gynfluencerin und Wies’n-Kellnerin

Lesetipps
Eine ältere Frau bekommt eine Impfung in den rechten Oberarm.

© David Pereiras / Stock.adobe.com

RCTs und Real-World-Evidenz

Wie gut die RSV-Impfung bei Erwachsenen wirkt – und ankommt