Pädiatrie in Nordrhein-Westfalen

5,5 Prozent weniger Kinderbetten in drei Jahren

In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der pädiatrischen Klinikbetten von 2018 bis 2021 gesunken, wohingegen die Zahl der unter 15-Jährigen gestiegen ist.

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Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen hat sich die Zahl der Krankenhausbetten in pädiatrischen Abteilungen von 2018 bis 2021 um 5,5 Prozent reduziert. Während es nach Angaben des Statistischen Landesamtes in den Hauptfachabteilungen Pädiatrie, Kinderkardiologie, Neonatologie und Kinderchirurgie im Jahr 2018 noch 4797 gab, waren es drei Jahre später nur noch 4532.

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen im Alter von unter 15 Jahren ist dagegen im selben Zeitraum um 2,6 Prozent gestiegen. Die meisten Betten für Kinder gab es demnach in Krankenhäusern in Köln, Münster und Düsseldorf. Auf diese drei Städte entfielen 18,1 Prozent des gesamten Angebots. (iss)

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