Bio statt Burger

Amerikaner wollen sich gesund ernähren

Paradigmenwechsel in der Pfanne: Sich ausgewogen zu ernähren beschäftigt die meisten US-Amerikaner, so eine repräsentative Umfrage. Diese hat auch ihre Meinung zu Gentechnik und Bio-Lebensmitteln abgefragt.

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Von wegen nur fette Burger im Kopf: Eine Umfrage bescheinigt, dass sich viele Amerikaner Gedanken über gesunde Ernährung machen.

Von wegen nur fette Burger im Kopf: Eine Umfrage bescheinigt, dass sich viele Amerikaner Gedanken über gesunde Ernährung machen.

© Jag_cz / Fotolia

WASHINGTON. Hamburger oder Grünkohl? Amerikaner denken einer Umfrage zufolge mehr über gesunde Ernährung nach, als sie das ihrer Einschätzung nach vor 20 Jahren getan hatten.

Unklar ist, ob sie sich tatsächlich gesünder ernähren. Die Hälfte der Erwachsenen glaubt, dass die Essgewohnheiten der Amerikaner sogar schlechter sind als vor zwei Jahrzehnten – zumeist, weil sowohl zu viel als auch das falsche gegessen werde.

Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts PEW zeigt: Fast drei Viertel der etwa 1500 Befragten aus allen Teilen und Schichten der USA machen sich Gedanken über gesundes Essen. 55 Prozent halten Biolebensmittel für gesünder als konventionell erzeugte, und jeder Vierte gibt an, zumindest manchmal Bio-Produkte zu kaufen.

Gentechnik in Lebensmitteln, in den USA viel weiter verbreitet als in Deutschland, halten 39 Prozent für ungesund. (dpa)

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