AOK Nordost

Aufruf zur Grippe-Impfung

BERLIN/POTSDAM/SCHWERIN (ami). Zur Auffrischung der Grippeschutzimpfung ruft die AOK Nordost jetzt auf. Die Kasse teilt mit, dass die neuen Wirkstoffe für den Grippeschutz bereits ausgeliefert sind.

Veröffentlicht:

Lieferprobleme bestehen nach ihren Angaben in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern für Versicherte der AOK Nordost nicht.

Die Kasse richtet sich bei der Übernahme der Kosten nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut.

Sie empfiehlt die Impfung vor allem besonders gefährdeten Menschen, wie zum Beispiel Patienten mit Herzerkrankungen, Asthma, Diabetes, chronischer Bronchitis, Nieren- und Stoffwechselerkrankungen, Menschen über 60 Jahre und Schwangere.

Mehr zum Thema

Influenza

Impfung gegen Influenza mit deutlichem Zusatznutzen

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

DGIM-Kongress

Sepsis-Verdacht: Eine Stunde, fünf essenzielle Maßnahmen

Allokation von Ressourcen in schwierigen Zeiten

Allgemeinmedizin, das ist „lebenslange Präzisionsmedizin“

Lesetipps
Klinische Daten sind spärlich: EM-Aufnahme von Phagen.

© Matthew Dunne / ScopeM / ETH Zürich

Viele Studien, wenig Evidenz

Phagentherapie – der lange Weg in die klinische Anwendung

Dr. Markus Wenning, Ärztlicher Geschäftsführer der Ärztekammer Westfalen-Lippe

© Sophie Schüler

Versorgungslage

Ärztemangel? Prognose: Schwindsucht

Internist und Intensivmediziner Professor Christian Karagiannidis appellierte beim DGIM-Kongress: Die ärztliche Weiterbildung müssen in Zukunft sektorenübergreifender gedacht werden.

© Sophie Schüler

Junges Forum auf dem DGIM-Kongress

Rotationsweiterbildung – bald der neue Standard?