Psychotherapie

BPtK-Ratgeber jetzt auch auf Englisch und Türkisch

Veröffentlicht:

BERLIN. Psychisch kranke Menschen müssen oft lange auf einen Termin bei einem niedergelassenen Psychotherapeuten warten, der zur GKV zugelassen ist.

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtk) empfiehlt psychisch Kranken sich in solchen Fällen an einen Psychotherapeuten in einer Privatpraxis zu wenden, heißt es in einer Mitteilung. Ist die Behandlung "unaufschiebbar", können die Therapiekosten von der GKV übernommen werden. Diese Kostenerstattung nach § 13 Absatz 3 SGB V nutzten bereits viele gesetzlich Versicherte. (eb)

Welche Regeln dabei zu beachten sind, ist in einem Ratgeber zusammengefasst. Dieser ist jetzt auch auf Englisch und Türkisch unter www.bptk.de abrufbar.

Mehr zum Thema

Übermäßiges Schwitzen

Impostor-Syndrom häufig bei Hyperhidrose zu finden

Einweg-E-Zigaretten beliebt

Trend zum Nichtrauchen hält bei Jugendlichen an

Seltene Erkrankungen

G-BA hat Zusatznutzen von fünf Orphan Drugs geprüft

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Bei Adipositas und Typ-2-Diabetes

Suizidgedanken unter Semaglutid? Studie gibt Entwarnung

Lesetipps
Alexander Baasner und Dr. Stefan Spieren (v.l.) haben die Idee der Digitalen Hausärztlichen Versorgungsassistenten (DIHVA) entwickelt.

© Digitales Facharzt- & Gesundheitszentrum

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA

Das Team um Dr. Nicolas R. Barthélemy geht davon aus, dass mit dem Bluttest über die LC-MS-Methode in einem größeren Maßstab mehr Menschen auf eine Alzheimer-Pathologie untersucht werden können, als dies mit Lumbalpunktion und Liquortests bisher möglich ist. Damit ließe sich wesentlich einfacher ermitteln, ob jemand für die neuen Alzheimertherapeutika infrage komme.

© angellodeco / stock.adobe.com

Nachweis von pTau-217

Alzheimer-Diagnostik: Neuer Bluttest offenbar so gut wie Liquortests