Depressionsstudie mit Diabetikern wird ausgeweitet

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MAINZ (eb). Menschen mit Diabetes leiden viel häufiger unter Depressionen als Gesunde. An der Universitätsmedizin Mainz versuchen Psychologen herauszufinden, wie betroffenen Diabetikern am besten zu helfen ist, ob eine medikamentöse Therapie mit einem zugelassenen Antidepressivum oder eine Psychotherapie besser wirkt.

Die Diabetes-Depressionsstudie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Studie wird jetzt auf Mannheim und Ludwigshafen ausgeweitet.

www.dadstudie.de ,

Info-Telefon: 02 31 / 45 0-3 26 07

Lesen Sie dazu auch: Wirkung, nur wenn sie gebraucht wird und keine Hypoglykämien Ein lebenswertes Leben für alte Menschen trotz Diabetes Kinder brauchen mehr Bewegung Lebensstiländerung lindert erektile Dysfunktion Herzstiftung fordert Ampel-Zeichen für Lebensmittel Forschungspreis zu Begleiterkrankung ausgeschrieben DDG-Jahrestagung vom 20. bis 23. Mai in Leipzig

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