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Eishockey selten gefährlich

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HAMBURG (ug). Eishockey gilt als eine der härtesten Sportarten. Aber so schlimm scheint es nicht zu sein: Eishockey führe nicht die verschiedenen Verletzungsstatistiken an, so Professor Bernd M. Kabelka, Teamarzt der "Hamburg Freezers".

Die häufigsten Verletzungen gibt es im Gesicht- und Schädelbereich. Meist seien es Schnitt- oder Platzwunden, die oft vor Ort versorgt werden, was den Sportlern ein Weiterspielen ermöglicht, so Kabelka. Übrigens: Je länger ein Spiel dauert, desto häufiger kommt es zu Verletzungen. Denn Kondition und Konzentration lassen nach.

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