Erbgut-Analyse stützt Hypothese zu Morbus Crohn

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BALTIMORE (ple). Bei der Suche nach Genen im Erbgut, die an der Entstehung von Morbus Crohn beteiligt sind, hat eine internationale Forschergruppe vier neue DNA-Abschnitte entdeckt, die mit der entzündlichen Darmerkrankung assoziiert sind (Nat Genetics-Online).

Wie die Forscher um Dr. Steven Brant aus Baltimore berichten, stützen die Funde die Hypothese, nach der Störungen in der Abwehr von Bakterien im Darm in der Crohn-Pathogenese bedeutsam sind. Verändert ist etwa das Gen ATG16L1 (wir berichteten).

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