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Experten beantworten Ärzten Fragen zum Thema Impfen

Zu Schutzimpfungen bietet die "Ärzte Zeitung" jetzt einen besonderen Service ganz speziell für Ärzte: Ab sofort können Sie unsere Impfexperten mit Ihren Fragen löchern - und das kostenlos! Und zwar in unserem Internetforum "Hotline Impfen". Nach dem Einloggen können Sie los legen.

Wolfgang GeisselVon Wolfgang Geissel Veröffentlicht:

 Welche Impfstoffe kann ich gleichzeitig verabreichen? Dürfen Menschen nach einer Impfung Blut spenden? Wie organisiert man am besten die Grippe-Impfungen im Herbst in der Arztpraxis? - Bei Impffragen steckt oft der Teufel im Detail, und viele Sonderfälle werden nicht in Ratgebern oder Büchern dazu abgedeckt. Antworten auf Fragen zur Impfmedizin geben daher ab sofort die Experten der "Ärzte Zeitung" bei der "Hotline Impfen".

Es handelt sich dabei nicht um eine Hotline zum Anrufen, sondern um eine Hotline im Internet: Sie als Leser stellen die Fragen und zwar ausschließlich auf der Webseite der "Ärzte Zeitung". Die Antworten der Experten werden anschließend im Internet veröffentlicht und etwas später in der Zeitung - es können also alle Kollegen von den Antworten profitieren.

Ein Service für registrierte Nutzer unserer Website

Der Service ist kostenlos, allerdings muss man sich vorher auf der Website der "Ärzte Zeitung" anmelden - und das geht nur nach vorheriger Registrierung. Wer sich registriert hat, hat gleich mehrere Vorteile. Er kann außer auf die Fragen zur "Hotline Impfen" auch auf die Fragen unserer anderen Foren sowie auch auf das CME-Portal des Springer-Verlags zugreifen (cme.springer.de), wo man kostenlos Punkte fürs Fortbildungszertifikat erwerben kann. Auch das Online-Archiv der "Ärzte Zeitung" ist ausschließlich für registrierte Nutzer von "Ärzte Zeitung online" zugänglich.

Die Abwicklung der "Hotline Impfen" über das Internet hat zusätzlich auch für die Fragesteller Vorteile. Denn die Übermittlung der Fragen zu den Experten ist über das Internet deutlich schneller als bei Fragen, die per Fax oder Brief in der Redaktion eingehen, und zunächst noch erfasst werden müssen.

Der Durchlauf von der Frage im Internet zur Antwort, die sowohl im Internet abrufbar als auch in der gedruckten Ausgabe der "Ärzte Zeitung" zu lesen ist, wird also deutlich schneller gehen als bei früheren Anfragen. Die Publikation der Antworten im Internet erfolgt unabhängig von der gedruckten Ausgabe - im Internet sind im Zweifel die Antworten also zuerst zu lesen.

Die "Ärzte Zeitung" hat vier namhafte Impfexperten für die Hotline gewonnen, vor allem Kollegen aus der Praxis, die sich täglich mit Impfungen beschäftigen und ihr Wissen nun an Kollegen weitergeben. Zu den Experten gehören die Allgemeinmediziner Dr. Christine Nagler aus Offenbach und Dr. Volker von der Damerau-Dambrowski aus Stade. Sie werden Fragen zur Impfung bei Erwachsenen sowie bei Reisen beantworten, außerdem zur Impforganisation in der Praxis.

Zum Forum "Hotline Impfen" »

Lesen Sie dazu auch den Kommentar: Impfen erfordert Überzeugungsarbeit

Lesen Sie dazu auch: Unsere Impfexperten stellen sich vor

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Kommentare
Rudolf Georg Hoffmann 26.10.200812:31 Uhr

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Im gemeinsamen Aufklärungsbogen der DTG und des Auswärtigen Amtes zur Gelbfieberimpfung wird u. a. ausgeführt: Eine Impfung sollte u. a.nicht durchgeführt werden bei ... gegenwärtiger Behandlung von Allergien durch Desensibilisierung, ...

In der Standardinformation von Sanofi-Pasteur-MSD zu Stamaril habe ich die "Kontraindikation" : -- gegenwärtige Behandlung von Allergien durch Desensibilisierung -- nicht gefunden.
Frage: Desensibilisierungsbehandlung absolute, relative oder gar keine Kontraindikation ?? Welcher Zeitraum zur letzten Desensibilisierung ( SC-Injektion) sollte eingehalten werden ( 2 Wochen ??)
Wann sollte nach der evtl. Gelbfieber-Impfung erneut sc- desensibilisiert werden.

Danke

R. Georg Hoffmann, Bingen

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