Umweltmedizin

Experten sehen Risiken bei neuer Gasförderung

BERLIN (dpa). Fachleute sehen bei der Ausbeutung deutscher Gasvorkommen in tiefen Gesteinsschichten wegen des Einsatzes von Chemikalien Risiken für das Trinkwasser.

Veröffentlicht: 21.11.2011, 17:54 Uhr

Die Zusatzstoffe könnten wassergefährdend und toxisch sein. Es gehe darum, wie Trink- und Grundwasser davor geschützt werden könnten.

Bei der sogenannten Fracking-Methode wird ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien in tiefe Gesteinsschichten gepresst, um das Gestein durch hohen Druck so aufzubrechen, dass das wertvolle Gas entweichen kann. Im Zuge der Energiewende soll die Förderung stark ausgeweitet werden.

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