Förderpreis für Schmerzforschung ausgeschrieben

Veröffentlicht:

AACHEN (eb). Auch 2007 wird der "Förderpreis für Schmerzforschung" ausgeschrieben. Wissenschaftlicher Träger des von dem Unternehmen Grünenthal gestifteten Preises ist die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes.

Bewerben können sich Ärzte, Psychologen und Naturwissenschaftler noch bis zum 31. Mai 2007 für die Kategorien Grundlagen- und Klinische Forschung. Die ersten Preise sind mit je 7000 Euro dotiert, die zweiten mit 3500 Euro. Verliehen werden sie beim Schmerzkongress in Berlin. Angenommen werden Arbeiten, die im Jahr oder Vorjahr des Antrags in einem wissenschaftlichen Journal mit Peer-Review-System veröffentlicht worden sind.

Arbeiten in doppelter Ausführung an: Professor Michael Zenz, Knappschaftskrankenhaus Langendreer, In der Schornau 23-25, 44892 Bochum. Weitere Infos unter: Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V, Obere Rheingasse 3, 56154 Boppard, Tel.: 0 67 42 / 80 01-21 und www.dgss.org/pdf/flyer_schmpreis07.pdf

Mehr zum Thema

Unterschätztes Problem

Häufig Dauerkopfschmerz nach hämorrhagischem Insult

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Zielgerichtete Interleukin-23p19-Inhibition

© Oleh / stock.adobe.com

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Zielgerichtete Interleukin-23p19-Inhibition

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg v.d.H.
Abb. 2: ADA und nAb unter AVT05 und Referenz-Golimumab bis Woche 16

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Colitis ulcerosa

Das erste Golimumab-Biosimilar erweitert die Therapieoption bei entzündlichen Erkrankungen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Abb. 2: Infusionsschema der REGENCY-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Neue Therapieoption bei Lupus-Nephritis verfügbar

Obinutuzumab verbessert Nierenoutcomes bei Lupus-Nephritis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Review

RAS-Blocker präoperativ eher nicht absetzen?

Ergänzung zu Antibiotika?

Mit intravaginaler Ascorbinsäure gegen bakterielle Vaginose

Lesetipps
Eine Krankenschwester misst die Temperatur einer älteren Frau mit einem berührungslosen Infrarot-Thermometer.

© amnaj - stock.adobe.com

Bei Senioren

Hypothermie bei Sepsis – ein Warnsignal!

Ein Mann schwimmt in einem Schwimmbecken.

© TeamDF / stock.adobe.com

Umbrella-Review

Welcher Sport bei Depression und Angststörung am besten hilft