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Förderprogramm für psychosoziale Versorgung

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BERLIN (ble). Um die psychosoziale Versorgung von Krebs-Patienten zu verbessern, hat die Deutsche Krebshilfe (DKH) ein vier Millionen Euro schweres Förderprogramm aufgelegt. Bundesweit fördert sie 14 Projekte um die Themen Arzt-Patienten-Kommunikation, psychische Symptome von Patienten und Begleitung von Angehörigen.

Eine Gutachterkommission hatte die Projekte aus 79 Anträgen ausgewählt. Die psychosoziale Onkologie sei trotz ihres noch jungen Alters bereits nicht mehr aus der Onkologie wegzudenken, sagte der Leiter der Gutachterkommission Professor Christoph Hürny. "Das Förderprogramm wird zur weiteren Professionalisierung und Etablierung dieses wichtigen Gebietes beitragen", sagte er. Die DKH will in Kürze zudem ein Förderschwerpunktprogramm zu psychosozialen Beratungsstellen auflegen, sagte DKH-Geschäftsführer Gerd Nettekoven.

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