Reisemedizin

Frankreich-Reisende brauchen Masernschutz

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DÜSSELDORF. Trotz Impfpflicht bekommt Frankreich die Masern nicht in den Griff. Landesweit wurden in diesem Jahr bereits 1120 Fälle registriert, berichtet das CRM Centrum für Reisemedizin.

Ein Mensch ist dabei an Masernkomplikationen gestorben. Wie vergangenes Jahr gehört die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur zu den am stärksten betroffenen Landesteilen.

Viele Infektionen gibt es zudem in den Regionen Lothringen, Nouvelle-Aquitaine und Okzitanien. Der Ausbruch in Frankreich hatte im November 2017 begonnen.

Im Jahr 2018 waren 2727 Erkrankungen und drei Todesfälle registriert worden. Die Zahl der Masernkranken lag im vergangenen Jahr fast 32-Mal so hoch wie 2016 vor dem Ausbruch. (eis)

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Dr. Ruth Poglitsch ist niedergelassene Allgemeinmedizinerin in Graz, Österreich.

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