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Sri Lanka

Franzose stirbt nach Tropenreise an Tollwut

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NEU-ISENBURG. Der in Frankreich an Tollwut erkrankte Junge ist nach Medienberichten inzwischen gestorben. Der Zehnjährige aus Lyon hatte im August bei einer Reise in Sri Lanka am Strand mit einem jungen Hund gespielt und war dabei gekratzt und leicht gebissen worden. Eine postexpositionelle Behandlung war damals unterblieben.

Nach der Rückkehr war er Anfang Oktober an Tollwut erkrankt und in der vergangenen Woche gestorben. Das Institut Pasteur in Paris hat die Diagnose inzwischen bestätigt.

In Sri Lanka sterben im Jahr etwa 20 bis 30 Menschen an Tollwut, berichtet das CRM Centrum für Reisemedizin. Die Krankheit werde meist von streunenden Hunden, aber auch über Katzen und Mangusten übertragen. (eis)

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