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Früher Therapie-Beginn nützt HIV-Infizierten

NEW YORK (ple). HIV-Infizierte, bei denen die antiretrovirale Therapie bereits sechs Monate nach der Serokonversion begonnen wird, profitieren möglicherweise mehr von der Behandlung als Patienten, bei denen die Therapie erst deutlich später startet.

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Das schließen US-Wissenschaftler unter anderem aus New York aus den Ergebnissen der ACTG A5217-Studie, an der 130 bisher nicht behandelte HIV-1-Infizierte teilnahmen (CID 2011; online 15. Dezember).

66 Patienten wurden 36 Wochen lang antiretroviral behandelt. Dann wurde die Therapie beendet. Die 64 Patienten der Vergleichsgruppe wurden nur beobachtet.

72 Wochen nach Studienbeginn war die Wahrscheinlichkeit für eine antiretrovirale Therapie in der Gruppe der Patienten mit sofortiger Behandlung geringer als in der Vergleichsgruppe.

Zu diesem Zeitpunkt hatten die HIV-Infizierten mit der frühen Therapie deutlich niedrigere HIV-RNA-Werte als die Studienteilnehmer der Vergleichsgruppe.

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