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Gliome: Haben Allergien einen Schutzeffekt?

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CHICAGO (ple). Je mehr Allergien ein Mensch hat, um so geringer ist offenbar sein Risiko, an einem Gliom zu erkranken. Diese Assoziation haben jetzt US-Epidemiologen um Dr. Bridget McCarthy aus Chicago anhand der Daten von mehr als tausend Studienteilnehmern bestätigt (Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention 2011; 20: 370).

Die Teilnehmer waren unter anderen befragt worden, ob sie allergisch auf Pollen, Arzneimittel, Tierhaare oder auf Nahrungsmittel reagierten. 419 Studienteilnehmer hatten ein Gliom, die anderen hatten keinen Krebs.

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