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Grippeimpfung - Ärzte erhalten 20 Cent mehr

BERLIN (ami). Neue Regeln für Impfungen von Versicherten der Bundesknappschaft hat die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin mit der Knappschaft vereinbart.

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Angehoben wurde das Honorar für die Grippeschutzimpfung. Statt 7,15 Euro erhalten Ärzte von der Knappschaft nun 7,35 Euro. Die anderen Impfhonorare bleiben auf dem Niveau des Jahres 2006. Sie liegen damit immer noch höher als die Impfhonorare, die die Primär- und Ersatzkassen in Berlin zahlen. So vergüten die Primärkassen den Grippeschutz mit 6,65 Euro und die Ersatzkassen mit 6,70 Euro.

Geändert wurden die Bestimmungen für den Bezug der Impfstoffe für Knappschafts-Versicherte. Bisher haben Ärzte in Berlin diese Impfstoffe getrennt angefordert, während alle weiteren Impfstoffe für Versicherte anderer Krankenkassen zu Lasten der AOK gemeinsam geordert wurden.

Dabei sind nach Angaben des KV-Vorstands Fehler vorgekommen. So hätten Ärzte 30 Impfstoffe bei der Knappschaft angefordert, aber nur zehn Knappschafts-Versicherte geimpft. Dadurch sei es zu Regressanträgen gekommen. Nach Angaben des KV-Vorstands ist die Situation nun geklärt. Die Impfvereinbarung mit der Knappschaft gilt unbefristet.

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