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DAK-Umfrage

Größte Furcht vor Krebs und Demenz

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HAMBURG. Krebs und Demenz sind die Krankheiten, vor denen sich die Deutschen am meisten fürchten. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der DAK-Gesundheit hervor.

"Während die Sorge vor Krebs, Unfall oder Herzinfarkt zurückgeht, nimmt die Furcht vor der unheilbaren Erkrankung des Gehirns zu", erklärte Sprecher Rüdiger Scharf.

Für die repräsentative Forsa-Studie im Auftrag der Krankenkasse wurden von Ende Oktober bis Mitte November 3086 Frauen und Männer befragt.

Krebs bleibt weiterhin der größte Angstmacher: 67 Prozent der Befragten haben am meisten Furcht vor einem bösartigen Tumor. Die Angst vor Alzheimer und Demenz kommt an zweiter Stelle (51 Prozent). Es folgen Sorgen vor einem Schlaganfall, einem schweren Unfall oder einem Herzinfarkt.

Bei den über 60-Jährigen ist die Angst vor Demenz inzwischen größer als vor Krebs oder einem Schlaganfall, geht aus der Umfrage hervor. Obwohl die Angst vor einer Tumorerkrankung bei den 30- bis 44-jährigen Befragten an erster Stelle steht, geht nur gut die Hälfte (54 Prozent) zur Krebs-Vorsorgeuntersuchung. (dpa)

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