In heißen Nächten steigt offenbar das Risiko für Schlafapnoe
Hohe Nachttemperaturen während sommerlicher Hitzewellen lassen in Europa die Prävalenz der obstruktiven Schlafapnoe steigen. Herausgefunden hat das ein Team aus Australien.
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Schlafstörungen sind weit verbreitet und bedingen erhöhte direkte und indirekte Folgekosten. Das Robert Koch-Institut hat die Verbreitung von Ein- und Durchschlafstörungen im Jahr 2024 untersucht und diese Zahlen nun veröffentlicht.
Schwere Insomnie mit Melatonin therapieren, klappt das? Das ist möglich, betont ein Kollege aus der Schlafforschung. Daher lohnt es sich, bei der Therapie von Schlafstörungen ganz unten im Stufenschema zu beginnen. Was es sonst noch zu beachten gibt.
Weniger Schlaf führt zu mehr Schmerz, und mehr Schmerz resultiert in weniger Schlaf. Es ist ein Teufelskreis. Wie sieht gesunder Schlaf aus – und was bringen die Schlafdaten der Smartwatch?
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Was bedeutet der Klimawandel für die menschliche Gesundheit? Welche Menschen sind besonders betroffen, wie können sie geschützt und auf Klimaextreme vorbereitet werden? Und was bedeutet das für Praxen und Kliniken?
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In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Auf dem 30. Frankfurter Forum tauschten sich die Teilnehmenden zu Klima, Umwelt und Gesundheit aus. Hier gibt es eine Zusammenfassung der Veranstaltung.
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In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Ziel des Frankfurter Forums ist es, zentrale Fragen in der Gesellschafts- und Gesundheitspolitik in Deutschland zu diskutieren. Im Vordergrund stehen mögliche Lösungsansätze.
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In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Die Wirkstoffklasse der Antikörper-Wirkstoff-Konjugate ist in der Hämatologie und beim Mammakarzinom bereits bekannt und etabliert. Beim metastasierten nicht kleinzelligen Lungenkarzinom ist mit Trastuzumab deruxtecan das erste ADC für eine Gruppe von Patientinnen und Patienten zugelassen worden.
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Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg, und der Daiichi Sankyo Deutschland GmbH, München
Schlafstörungen im Alter sind häufig und beeinträchtigen den ganzen Menschen, sowohl in der Nacht als auch am Tag. Neben psychischen Störungen, Tagesmüdigkeit, verminderter Lebensqualität und erhöhter Sturzgefahr können Störungen des Schlafes ...
Mit der Radiochemo-Immuntherapie (RCI) nach dem PACIFIC-Regime haben Erkrankte mit einem inoperablen nichtkleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) im Stadium III eine wesentlich bessere Prognose und eine reelle Chance auf Kuration.
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Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
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Im Management von Patienten mit nachweislich therapieresistenter Hypertonie steht ein Begriff über allem: Intensivierung. Das gilt sowohl für Lebensstilmaßnahmen wie für die medikamentöse Behandlung. Kollegen stellen ein Schema dafür vor.
Bereits in der Kindheit werden die Weichen gestellt: Genetik, Gehirn und Umwelt sind bedeutsam. Die Adipositas wird heute als heterogenes Multisystemsyndrom verstanden. Das hat Auswirkungen auf die Entwicklung von Therapien.
Am postulierten Krankheitsbild der Intoleranz gegenüber Nahrungshistamin gibt es seit langem Zweifel. Allergologen und Ernährungstherapeuten schlagen ein pragmatisches Vorgehen vor. Eines der Ziele: raus aus dem „Diät-Gefängnis“.
Hypertonie besteht bei Werten ≥ 140/90 mmHg. Trotzdem empfiehlt die ESC-Leitlinie, den Blutdruck schon unterhalb dieser Grenze zu senken. Dafür gibt es keine Evidenz, kritisiert ein Kollege. Was sind seine Argumente?
Mit künstlicher Intelligenz lassen sich mittlerweile auch Röntgenbilder erstellen, die sogar erfahrene Radiologen täuschen können. Machen Sie den Selbsttest!
Können Antidiabetika Krebs auslösen, oder wirken sie im Gegenteil protektiv? Zwei Metaanalysen haben den Zusammenhang zwischen Antidiabetika und Karzinogenese untersucht.