Krebsforscher vernetzen sich gegen Hautkrebs

BONN (eb). Das Maligne Melanom ist die aggressivste Form des Hautkrebses. Der Tumor bildet bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Erkrankung Metastasen, die sich schnell im ganzen Körper ausbreiten.

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Häufig sind diese Tochtergeschwülste unempfindlich gegenüber Chemo- oder Strahlentherapien. Wissenschaftler aus ganz Deutschland haben sich daher 2008 in einem von der Deutschen Krebshilfe mit 2,8 Millionen Euro geförderten nationalen Forschungsverbund zusammengeschlossen, um neue Therapieverfahren gegen den Schwarzen Hautkrebs zu entwickeln.

Aufgrund der sehr guten Ergebnisse der ersten Förderperiode wird der Verbund von der Deutschen Krebshilfe für weitere drei Jahre mit 3,2 Millionen Euro gefördert.

Gemeinsames Ziel der Wissenschaftler ist es, die zellulären Vorgänge aufzuklären, die dazu führen, dass ein Tumor entsteht und sich im Körper ausbreitet.

Denn gerade die Mechanismen in den Krebszellen, die für die Tumorausbreitung und das anschließende Anwachsen gestreuter Tumorzellen verantwortlich sind, machen den Schwarzen Hautkrebs so gefährlich.

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Melanome – ein Risikoscore für die Immuntherapie

Kooperation | In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
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