Innere Medizin

Krebsleitlinien als App

BERLIN (eb). Ärzte, die sich rasch über onkologische Leitlinien zur Behandlung bei bestimmten Krebserkrankungen informieren wollen, können seit Kurzem dafür auch eine App nutzen, die die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) anbietet. Die Anwendung wurde sowohl für iPhones als auch für Android-Smartphones entwickelt.

Veröffentlicht:

Nutzer der neuen kostenfreien App können eine nach Inhalten sortierte, übersichtliche Sammlung der interdisziplinär abgestimmten Empfehlungen und Statements samt den entsprechenden Hintergrundtexten abrufen, wie es in einer Mitteilung der DKG heißt.

Außerdem sind aktuelle Literaturquellen hinterlegt und über die Literaturdatenbank PubMed mit den Originalartikeln verlinkt. Relevante Empfehlungen und Texte können als Bookmark auf PC, Tablet PC und Smartphone abgelegt und miteinander synchronisiert werden; so lassen sich wichtige Themen übersichtlich zusammenfassen und schnell abrufen.

Derzeit finden Nutzer dort die jüngste S3-Leitlinie von 2011 zur Diagnostik und Therapie des Magenkarzinoms, weitere Leitlinien zu Brust-, Prostata- und Darmkrebs folgen in Kürze.

www.krebsgesellschaft.de

Die neue Leitlinien-App gibt es kostenfrei für iPhone-Nutzer im Apple iTunes-Store oder für Android-Smartphone-Nutzer im Android Market.

Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Probeentnahme für einen Corona-Test: In den USA sind im ersten Jahr der Coronaimpfung knapp 14 Prozent der komplett geimpften Krebskranken an COVID erkrankt, aber nur 5 Prozent der geimpften Patienten ohne Krebs. (Symbolbild mit Fotomodellen)

© Pekic / Getty Images / iStock

Viele Durchbruchsinfektionen

COVID-19 bleibt auch für geimpfte Krebspatienten gefährlich

Notfall Thrombose – initial niedermolekulares Heparin

© LEO Pharma GmbH

DGA 2021

Notfall Thrombose – initial niedermolekulares Heparin

Anzeige | LEO Pharma GmbH
Schwangerschaftsassoziierte Thrombose: Warum NMH?

© LEO Pharma GmbH

DGA 2021

Schwangerschaftsassoziierte Thrombose: Warum NMH?

Anzeige | LEO Pharma GmbH
VTE-Inzidenz bei Krebs in den letzten 20 Jahren verdreifacht

© LEO Pharma GmbH

Publikation

VTE-Inzidenz bei Krebs in den letzten 20 Jahren verdreifacht

Anzeige | LEO Pharma GmbH
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Auch im Notdienst kann Fernbehandlung eine Option sein.

© M.Dörr & M.Frommherz / stock.adobe.com

Keine Mengenbegrenzung

Videosprechstunden im Notdienst? Ab Juli möglich!