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Krebstherapie im MRT

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MAGDEBURG (gwa). Das Uniklinikum Magdeburg bietet nach eigenen Angaben weltweit erstmals minimal-invasive Krebstherapien mithilfe eines offenen MRT an.

In einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt werden Tumoren unter MRT-Kontrolle thermisch zerstört (Radiofrequenzablation) oder bestrahlt (interstitielle Brachytherapie).

Möglich sind die MRT-gesteuerten Mikrotherapien, weil das MRT-Gerät "Panorama" offen ist, also ohne geschlossene Röhre auskommt. Dennoch mussten die Therapeuten Probleme lösen: Übliche Metall-Instrumente können im MRT nicht genutzt werden.

Lesen Sie dazu auch: Mikrotherapien jetzt in offenem MRT

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