Kühlen gegen Chemotherapie-induzierte Polyneuropathie
Chemotherapie und dann taube, schmerzende Hände oder Füße: Das kann eine Chemotherapie-induzierte Polyneuropathie sein. Zur Prävention mittels Kühlung gibt es jetzt neue Daten.
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Long-COVID und ME/CFS stellen Ärztinnen und Ärzte vor Rätsel. Für eine bessere Versorgung der Patienten setzten Forscher auf Wearables, KI und Cluster. Einige Ansätze wurde bei der Digital-Health-Messe DMEA vorgestellt.
Patienten mit Glaukom, die mit topischen nichtselektiven Betablockern behandelt werden, müssen kein höheres Risiko für Morbus Parkinson befürchten. Eine Studie hat keine Hinweise auf einen Zusammenhang ergeben.
Nachdem jetzt schon der zweite Amyloid-Antikörper beim Gemeinsamen Bundesausschuss durchgefallen ist, gibt ein Cochrane-Review den Substanzen ebenfalls keine gute Note. Kritik am Review äußert die DGN.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Die neue Analyse zur AMPLIFY-Studie zeigte: Die zeitlich begrenzte Kombinationstherapie aus Acalabrutinib und Venetoclax (± Obinutuzumab) verlängerte die Zeit bis zur Folgetherapie. Für die kontinuierliche Therapie mit Acalabrutinib (± Obinutuzumab) liefern neue Real-World-Evidence-Studien Daten zur Verträglichkeit bei gleichzeitiger Behandlung mit direkten oralen Antikoagulanzien.
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Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Die Kombination Talazoparib plus Enzalutamid ist eine synergistisch wirkende Therapieoption beim mCRPC, mit der in der Studie TALAPRO-2 unabhängig vom HRR-Mutationsstatus und vs. Placebo plus Enzalutamid das mOS verlängert wurde. Wie ist die Kombination beim mCRPC ohne Mutationen sinnvoll einzusetzen?
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Pfizer Pharma GmbH, Berlin
Bei unzureichend kontrollierten fokalen Anfällen mit oder ohne sekundäre Generalisierung kann durch die Zusatztherapie mit Brivaracetam eine deutliche Anfallsreduktion erreicht werden. Aktuelle Real-World-Daten untermauern den Nutzen von Brivaracetam als frühe Zusatztherapie.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
UCB Pharma GmbH, Monheim
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Mit Blick auf ihren Intraokulardruck tun Patienten und Patientinnen mit Glaukom womöglich gut daran, zum Schlafen eine flache Position einzunehmen. Das könnte Einengungen der Jugularvenen entgegenwirken.
Bei der Behandlung mündiger Erwachsener verhält es sich mit der ärztlichen Schweigepflicht relativ klar. Bei Kindern und Jugendlichen kann es hingegen komplizierter werden. Ein Überblick, wie Sorgerecht und Verwandtschaftgrad die Kommunikation verändern.
Hausarztvermittlungsfälle sorgen öfter für Verstimmungen zwischen Haus- und Gebietsärzten. Allgemeinmediziner Sebastian Voß und Dermatologin Anja Schäfers berichten der Ärzte Zeitung, wie sich die Situation verbessern ließe.
Auch Menschen mit Herz-, Lungen- und anderen Erkrankungen betrachten Flugreisen oft als Selbstverständlichkeit. Doch es gibt Grenzen. Welche, das hat ein Flugmediziner beim DGIM-Kongress erläutert.
Patienten mit Glaukom, die mit topischen nichtselektiven Betablockern behandelt werden, müssen kein höheres Risiko für Morbus Parkinson befürchten. Eine Studie hat keine Hinweise auf einen Zusammenhang ergeben.