Infektionen

Lassa-Patient hat Isolierstation verlassen

Veröffentlicht: 11.09.2006, 08:00 Uhr

FRANKFURT AM MAIN (eb). Nach 50 Tagen Therapie in der Isolierstation der Uni-Klinik Frankfurt am Main muß der Patient mit schwerer Lassa-Infektion seit über 14 Tagen nicht mehr intensivmedizinisch behandelt werden.

Alle virologischen Untersuchungen belegten seit dieser Zeit, daß er seine akute Virusinfektion überwunden habe, teilte die Uni-Klinik am Wochenende mit. Er sei nicht mehr ansteckungsfähig. Vor einer Woche sei deshalb die strenge Isolationspflicht aufgehoben worden. Weder bei Mitreisenden in den Flugzeugen bei der Einreise, noch bei Begleitern der Krankentransporte, bei Ärzten und Pflegepersonal sei das Virus übertragen worden.

Mehr zum Thema

Corona-Infektionsgeschehen

So hoch ist das Corona-Infektionsgeschehen in den einzelnen Kreisen

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Raucher: „Entwöhnung kommt oft viel zu spät“

Exklusiv Nikotinsucht

Raucher: „Entwöhnung kommt oft viel zu spät“

COVID-19 und Krebs: völlig neue Fragestellungen

Virtueller ASCO

COVID-19 und Krebs: völlig neue Fragestellungen

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden