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Rotatorenmanschetten-Anomalien

MRT-Befunde wohl nicht mit chronischen Schultersymptomen assoziiert

Eine MRT-Untersuchung der Schulter ergab in einer Bevölkerungsstudie aus Finnland mit über 40-Jährigen in 99 Prozent der Fälle eine Anomalie an der Rotatorenmanschette, und zwar unabhängig von Symptomen. Der klinische Wert einer routinemäßigen Bildgebung bei nicht traumatisch bedingten Schulterbeschwerden erscheint in diesem Zusammenhang fraglich.

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