Infektionen

Masernwelle in Berlin

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BERLIN. In Berlin treten Masern gehäuft auf: Seit dem 1. Januar seien mindestens 153 Erkrankungen gemeldet worden, berichtet der "Tagesspiegel".

Nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Soziales (Lageso) seien allein in der dritten Januarwoche 68 Fälle registriert worden, so das Blatt: die höchste Zahl für eine Woche in Berlin seit Einführung des Infektionsschutzgesetzes 2001.

Die Hälfte der Erkrankungen treffen Asylbewerber. (eis)

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Kommentare
Annett Fischer 30.01.201510:57 Uhr

Mangelhafte Aussagekraft.

In diesem sehr kurzen, Text fehlt uns doch die gesicherte Aussage darüber, ob es sich bei den an Masern erkrankten um geimpfte oder ungeimpfte handelt.Wir sollten auch darüber informiert werden, ob es sich um reine Laborwerte handelt. Denn es hat ja niemand die Masern , der nicht AUCH die festgelegten voll ausgebildeten Symptome aufweist. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass auch Asylbewerber in ihren Heimatländern schon mal was vom Impfen gehört haben.
Ich frage mich angesichts dieser Mitteilung wes geistes Kind ist es. Haben wir es mit einer seriösen Mitteilung auf einer seriösen Seite zu tun??
Dr. Luyken, auch Asylbewerber sollten das Recht haben sich frei entscheiden zu dürfen, unter Abwägung aller Nutzen und Risikofaktoren ob sie der Körperverletzung durch eine Impfung zustimmen. Auch das schlucken eines Arzneimittels bedarf der mündigen Zustimmung.
Mit freundlichen Grüßen Fischer

Dr. Christoph Luyken 29.01.201514:04 Uhr

Sparen am falschen Platz..

... ist es, wenn Asylbewerber und andere Zuwanderer nicht ärztlich untersucht und verpflichtend lückenlos durchgeimpft werden.

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