Infektionen

Nanopartikeln auf der Spur

TÜBINGEN (eb). Wissenschaftler der Universität Tübingen sind am internationalen Projekt "INSTANT*" beteiligt: Hier wird ein Sensor entwickelt, mit dem sich Nanopartikel auch in komplexen Medien wie Milch oder Blut nachweisen lassen.

Veröffentlicht:

Nanopartikel sind in Kosmetika und Wandfarben versteckt und halten sogar Obst frisch: Wegen ihrer antimikrobiellen Eigenschaften kommen sie in immer mehr Produkten zum Einsatz. Risiken und Nebenwirkungen sind aber nur wenig erforscht.

*Innovative Sensor for the fast Analysis of Nanoparticles in Selected Target Products

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