Direkt zum Inhaltsbereich

In Mbandanka

Neue Ebola-Welle im Kongo

Ein neuer Ebola-Ausbruch im Kongo bedeutet einen Rückschlag für die Hoffnung auf ein Ende der Epidemie.

Veröffentlicht:

Kinshasa. Im Kongo hat ein neuer Ebola-Infektionsherd die Hoffnung auf ein bevorstehendes Ende der Epidemie zerschlagen.

„Ich kann einen neuen Ebola-Ausbruch in Mbandanka bestätigen“, sagte Gesundheitsminister Eteni Longondo am Montag nach der Untersuchung von Proben im National Institute of Biomedical Research (INRB). Der neuen Ebola-Welle im Westen des Landes seien bereits vier Menschen zum Opfer gefallen.

Der Ausbruch der gefährlichen Krankheit – der bislang zehnte in dem zentralafrikanischen Riesenreich – war Anfang August 2018 erklärt worden. Insgesamt sind seitdem der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge mehr als 2200 Menschen gestorben.

Der Ausbruch war besonders schwer in den Griff zu bekommen, weil in der Gegend etliche Milizen kämpfen. Zudem herrscht in der Bevölkerung Misstrauen gegenüber den Ebola-Helfern.

Der bislang folgenschwerste Ebola-Ausbruch war 2014/2015 in Westafrika, damals kamen mehr als 11.000 Menschen ums Leben. (dpa)

Schlagworte:
Das könnte Sie auch interessieren
Überzeugende Real-World-Daten zur Langzeitprophylaxe

© AndreasReh, Ljupco, tinydevil, shapecharge | istock

rHWI

Überzeugende Real-World-Daten zur Langzeitprophylaxe

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Antibiotikum mit antimykotischen Zusatznutzen

© Dr_Microbe | Adobe Stock

In vitro-Studien

Antibiotikum mit antimykotischen Zusatznutzen

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Therapie bei unkomplizierter Zystitis

© Dr_Microbe | Adobe Stock

Evidenz, Resistenz & Wirksamkeit

Therapie bei unkomplizierter Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
DMykG 2025: So dringt Bifonazol effektiv in die Nagelplatte ein

© Matt LaVigne | iStock

Neue in-vitro-Daten

DMykG 2025: So dringt Bifonazol effektiv in die Nagelplatte ein

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Bifonazol: Antimykotikum mit antientzündlicher Wirkung

© Irina Esau | Getty Images/iStockphoto

Fokus: Integrität der Haut

Bifonazol: Antimykotikum mit antientzündlicher Wirkung

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Die Bedeutung von Bifonazol in der Therapie der Tinea capitis

© Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Tietz

Pilzinfektion Kopfhaut

Die Bedeutung von Bifonazol in der Therapie der Tinea capitis

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Exklusiv Bundesgesundheitsministerin im Interview

Nina Warken über Reformdruck: „So wie bisher kann es doch nicht weitergehen“

Lesetipps