Direkt zum Inhaltsbereich

Endokrinologie

Neue Studienergebnisse online

Veröffentlicht:

HOLZKIRCHEN. Das Online-Portal www.endo-today.org präsentiert ausgewählte Highlights vom 10th International Meeting of Paediatric Endocrinologists (IMPE) 2017 in Washington D.C. Dreizehn internationale Endokrinologen, davon vier deutsche Experten, besuchten die Vorträge des Kongresses, um anschließend die neuesten Studienergebnisse aus den verschiedenen endokrinologischen Fachgebieten zu analysieren und vor der Kamera kompakt zusammen zu fassen, heißt es in einer Pressemitteilung von Sandoz. In einer abschließenden Talkrunde diskutierten die deutschen Experten ihre Highlights und Late-Breaking- Abstracts vom Kongress.

Durch die Unterstützung des Unternehmens liefert ENDOtoday in diesem Jahr erstmals aktuelle, kompakte Zusammenfassungen vom IMPE-Kongress für deutsche und internationale Endokrinologen auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch und Türkisch. (eb)

Die Highlights stehen unter www.endo-today.org als Videos, Präsentationen und Download-PDFs kostenlos zur Verfügung und können ebenso wie die Talkrunde das ganze Jahr rund um die Uhr abgerufen werden. Der Zugang erfolgt über einen DocCheck-Account oder die Login Zugangsdaten. Fachärzte finden bei ENDOtoday als ganzheitliche Informationsplattform zusätzlich Berichte vom vergangenen ENDO Annual Meeting of the Endocrine Society aus Orlando sowie vom European Congress of Endocrinology (ECE) aus Lissabon.

Mehr zum Thema

Prävalenz-Vergleich der Kreise

Auffällig hoher Anteil an multimorbiden Menschen in Ostdeutschland

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Testosteronmangel: Worauf es in der Hausarztpraxis ankommt

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
Das könnte Sie auch interessieren
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Die kardiorenalmetabolische Organachse: ganzheitliche Versorgung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit (Quelle: Michalopoulou E et al., J Clin Med 2025, 14:428)

© Springer Medizin Verlag

Biomarker gegen Diabetes-Folgen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Abb. 1: Verlauf des Rett-Syndroms

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [2]

Rett-Syndrom

Diagnose und Verlauf einer herausfordernden Erkrankung

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Acadia Pharmaceuticals (Germany) GmbH, München
Porträt: xxx

© Porträt: Alexander Sahi

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Testosteronmangel: Worauf es in der Hausarztpraxis ankommt

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Daten aus Japan

Extreme Hitze scheint Demenz zu beschleunigen

Arbeitserleichterung

So schenkt KI Ärztinnen und Ärzten mehr Zeit für Patienten

Lesetipps
Ein alter Patient sitzt einer jüngeren Ärztin gegenüber.

© Ben / stock.adobe.com / generated AI

Prävalenz-Vergleich der Kreise

Auffällig hoher Anteil an multimorbiden Menschen in Ostdeutschland