Glücksspiel

Online-Infos über Suchtgefahr

BERLIN (ami). Immer mehr Jugendliche sind spielsüchtig. Das geht aus dem aktuellen Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung hervor. Die Berliner Fachstelle Suchtprävention reagiert auf diese Entwicklung.

Veröffentlicht:

Auf der Homepage www.faules-spiel.de stellt sie neu gestaltete Informationen über die Suchtgefahr von Glücksspielen bereit. "Aus einem scheinbar harmlosen Zeitvertreib kann schnell ein gefährliches Spiel werden", warnt die Leiterin der Fachstelle Suchtprävention Kerstin Jüngling.

Aktuelle Informationen rund um Glücksspielsucht, Beratung und Prävention stehen auf der Homepage zum Teil auch auf türkisch, arabisch, russisch und vietnamesisch zur Verfügung. Die Nutzer können dort zudem testen, ob sie spielsüchtig oder gefährdet sind.

Mehr zum Thema

Gastbeitrag

Lungenkrebs-Früherkennung: Jetzt noch das Finetuning!

Das könnte Sie auch interessieren
Johanniskraut: Eine vorteilhafte Option bei einer Depression

© Tania Soares | EyeEm

Corona und Depression

Johanniskraut: Eine vorteilhafte Option bei einer Depression

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Johanniskraut kann mehr als bisher angenommen

© koto-feja, LordRunar | iStock

So wirkt Johanniskraut

Johanniskraut kann mehr als bisher angenommen

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Faktencheck: Johanniskrautextrakt vs. Citalopram

© ChristianChan | iStock

Depressionen behandeln

Faktencheck: Johanniskrautextrakt vs. Citalopram

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO: „Ich bin tief besorgt über die Ausbreitung der Affenpocken, die nun in mehr als 50 Ländern nachgewiesen wurden“. (Archivbild)

© Salvatore Di Nolfi / KEYSTONE / dpa

Gehäufte Infektionen

WHO: Affenpocken keine internationale Notlage