Diabetes mellitus

Risiko für Knochenbrüche ist bei Diabetes erhöht

SAN DIEGO (eis). Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko für nicht-traumatische Frakturen, wie kanadische Forscher beim Treffen der American Society for Bone and Mineral Research berichteten.

Veröffentlicht:

Sie haben Daten von 3518 Menschen mit Diabetes und 36.085 Menschen ohne Diabetes analysiert. Bereinigt nach Alter, Geschlecht, Osteoporose-Medikation, Knochendichte und anderen Faktoren war die Frakturrate bei den Diabetikern binnen zehn Jahren um 61 Prozent erhöht.

Diabetiker wurden zudem deutlich seltener als andere Gefährdete mit Bisphosphonaten behandelt, so die Wissenschaftler.

Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Die Coronakrise hat den Pflegekräften an der Charité zugesetzt. Um sie zu unterstützen, gehören inzwischen zehn Psychologen zum Team. Sorgen können dadurch unkompliziert in den Pausen angesprochen werden.

© Alexander Raths / stock.adobe.com

Supervision an der Kaffeetasse

Wie die Charité ihren COVID-Kräften Beistand leistet

Pandemiebedingt sind in den ersten neun Monaten die Arzthonorare bei den 102 Kassen nur um knapp 1,8 Prozent gestiegen. GKV-weit nahmen die Leistungsausgaben inklusive Verwaltungskosten um rund 4,8 Prozent zu.

© Stockfotos-MG / stock.adobe.com

Kassenfinanzen

Kassen bunkern noch 13,6 Milliarden Euro