Risperidon gegen Unruhe und Sinnestäuschungen

MÜNCHEN (eb). Treten bei Demenz-Patienten problematische Verhaltensweisen auf, ist oft eine Zusatzmedikation unvermeidlich.

Veröffentlicht:

Die Zielsymptome Unruhe und Aggressivität lassen sich nach Angaben von Dr. Teresa Froböse mit Risperidon mildern oder auch mit Aripiprazol, das allerdings in Deutschland zur Behandlung bei Demenz nicht zugelassen ist.

Bei wirklichkeitsfernen Überzeugungen oder Sinnestäuschungen seien Risperidon oder Haloperidol geeignet. Gegen depressive Verstimmungen und Antriebsminderung empfiehlt die Ärztin von der TU München Citalopram und Sertralin (DNP 2012; 13 (2): 50-54).

Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Johanniskraut: Eine vorteilhafte Option bei einer Depression

© Tania Soares | EyeEm

Corona und Depression

Johanniskraut: Eine vorteilhafte Option bei einer Depression

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Johanniskraut kann mehr als bisher angenommen

© koto-feja, LordRunar | iStock

So wirkt Johanniskraut

Johanniskraut kann mehr als bisher angenommen

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Faktencheck: Johanniskrautextrakt vs. Citalopram

© ChristianChan | iStock

Depressionen behandeln

Faktencheck: Johanniskrautextrakt vs. Citalopram

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
„Zeitnahe ärztliche Behandlung“ in Gefahr? Der Streit um das geplante Aus der Neupatientenregelung für Praxen dauert an.

© ArtmannWitte / stock.adobe.com

TSVG-Neupatientenregelung

KBV ruft Arztpraxen auf: Protestbrief gegen Sparpläne unterzeichnen