Dr. Falk Pharma

Service rund um M. Crohn & Colitis

Mit dem Ratgeber "Rektale Therapie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen" baut Dr. Falk Pharma sein Service-Angebot für Ärzte und Apotheker aus.

Veröffentlicht:

Mit der Broschüre "Rektale Therapie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen" steht jetzt vom Unternehmen Dr. Falk Pharma zusätzlich zu den anderen Service-Materialien rund um Morbus Crohn und Colitis ulcerosa ein Ratgeber zur Verfügung, der speziell die topische Behandlung bei Patienten mit Colitis ulcerosa in den Blick nimmt. Nur bei schweren Colitis-Verläufen habe eine topische Therapie keinen Stellenwert, da sie bei häufigen Darmentleerungen nicht ausreichend wirksam sei und von den Patienten schlecht toleriert wird, heißt es im Vorwort zum Ratgeber.

Präsentiert in der Broschüre werden die Therapiealgorithmen für die Proctitis ulcerosa, für die linksseitige Colitis sowie für die ausgedehnte Colitis oder Pancolitis. Ebenso differenziert gibt es Tipps für die rektale Therapie zur Remissionserhaltung. Bei Proctitis ulcerosa und linksseitiger Colitis seien zur Remissionserhaltung rektale 5-ASA-Präparate vermutlich sogar effektiver als eine orale 5-ASA-Gabe, so die Autoren des Ratgebers. Auch das Thema "Adhärenz bei rektaler Therapie" wird im Ratgeber aufgegriffen.

www.drfalkpharma.de Bezug von Service-Material: Falk Foundation, Leinenweberstraße 5, 79108 Freiburg; Fax: 0761/1514-321; literaturservice@falkfoundation.de

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Vitamin-B12-Mangel frühzeitig behandeln!

© Aleksandr | colourbox.de

Fatal verkannt

Vitamin-B12-Mangel frühzeitig behandeln!

Anzeige | WÖRWAG Pharma GmbH & Co. KG
Aktuelle Empfehlungen für die Praxis

© polkadot - stock.adobe.com

Vitamin-B12-Mangel

Aktuelle Empfehlungen für die Praxis

Anzeige | WÖRWAG Pharma GmbH & Co. KG
B12-Mangel durch PPI & Metformin

© Pixel-Shot - stock.adobe.com

Achtung Vitamin-Falle

B12-Mangel durch PPI & Metformin

Anzeige | WÖRWAG Pharma GmbH & Co. KG
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: FIB-4 1,3: numerische 26%ige Risikoreduktion der 3-Punkt-MACE durch Semaglutid 2,4mg

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [17]

Kardiovaskuläre, renale und hepatische Komorbiditäten

Therapie der Adipositas – mehr als Gewichtsabnahme

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novo Nordisk Pharma GmbH, Mainz
Abb. 1: Finale Analyse der SPOTLIGHT-Studie zum fortgeschrittenen, Claudin-18.2-positiven und HER2-negativen Adenokarzinom des Magens/AEG: Gesamtüberleben (PPS-Population)

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [8]

Adenokarzinom des Magens/gastroösophagealen Übergangs

Zolbetuximab: Standardtherapie bei CLDN18.2+/HER2− Magenkarzinomen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Astellas Pharma GmbH, München
Multimodaler Ansatz zur Regeneration der Darmbarriere

© Steffen Kögler / stock.adobe.com

Reizdarmsyndrom und Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Multimodaler Ansatz zur Regeneration der Darmbarriere

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG, Iserlohn
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Medizinische Rehabilitation

Wie Ärzte beim beim Reha-Antrag unterstützen können

Robert Koch-Institut

Impfkalender für 2026: Die Neuerungen im Überblick

Lesetipps
Diabetespatientin spritzt sich Insulin mit Insulinpen

© Goffkein / stock.adobe.com

Wenig bekannte Insulinkomplikation

Vorsicht bei Insulininjektionen: Nicht immer dieselbe Stelle nehmen

Eine kalorienarme, pflanzenbasierte Kost für mehrere Tage am Stück pro Monat kann Patienten und Patientinnen mit Morbus Crohn bei der Remission helfen.

© rh2010 / stock.adobe.com

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Morbus Crohn: In nur fünf Tagen per Diät zur Remission?