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Spaziergänge bremsen Hirnschwund im Alter

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PITTSBURGH (mut). Viel Spazierengehen - damit lässt sich möglicherweise die Hirnatrophie im Alter bremsen und die geistige Fitness erhöhen. In einer Studie mit knapp 300 alten Menschen hatten diejenigen, die sich am meisten bewegten, neun Jahre später noch das größte Kortexvolumen (Neurology online).

Der maximale Effekt trat bei einer Strecke von 8 bis 12 Kilometern pro Woche auf, weitere Entfernungen hatten keinen Zusatznutzen. Die Teilnehmer, die viel Spazieren gingen, waren nach 13 Jahren auch geistig fitter: Die Rate für kognitive Einschränkungen war nur halb so hoch wie bei trägen Altersgenossen.

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