Umweltmedizin

Stammzellen durch Umweltgifte gehemmt

Veröffentlicht: 07.02.2007, 08:00 Uhr

SAN FRANCISCO (ddp.vwd). Umweltgifte wie Blei oder Quecksilber können schon in geringen Mengen die Entwicklung und Funktion von Gehirn und Rückenmark beeinträchtigen: Sie stoppen die Aktivität einer Gruppe von Stammzellen des zentralen Nervensystems.

Das haben Forscher in vitro und bei Mäusen gezeigt (PLoS Biology 5, 2007, 35). Die bislang unbekannte Signalkaskade scheint ein genereller Mechanismus zu sein, über den auch andere Giftstoffe wirken. Er kann etwa bei kleinen Kindern bewirken, dass sie nicht mehr ausreichend neue Nervenzellen und neue Synapsen bilden.

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