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Studie zum Auftreten von Guillain-Barré-Syndrom

Veröffentlicht:

LANGEN (eb). Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) untersucht das Auftreten von Guillain-Barré-Syndrom (GBS)/Miller-Fisher-Syndrom in Deutschland sowie mögliche Zusammenhänge zu Impfungen gegen neue und saisonale Influenza. Dazu werden alle (akut-) neurologischen und pädiatrischen Kliniken um Unterstützung gebeten.

Die Meldungen erfolgen pseudonymisiert, sodass keine Rückschlüsse auf eine Person möglich sind. Es ist notwendig, dass alle Fälle eines GBS/Miller-Fisher-Syndroms dem PEI gemeldet werden, auch wenn der Impfstatus nicht eruiert werden kann.

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