NEU-ISENBURG (eb). Die Zahl der Patienten mit Herzinsuffizienz in Deutschland wird auf etwa 800 000 geschätzt. Die Sterberate ist bei dieser Erkrankung hoch. Zudem beeinträchtigt die Krankheit die Lebensqualität erheblich.

Mit ACE-Hemmern, Betablockern, Aldosteronantagonisten und seit neuestem Sartanen sind geeignete Therapien verfügbar, um Morbidität und Mortalität bei Herzinsuffizienz signifikant zu senken.

Eine europaweite Erhebung (MAHLER-Studie) hat ergeben, daß eine leitlinienkonforme Therapie auch im Praxisalltag die Häufigkeit von Klinikeinweisungen verringert. Welche Behandlung die Leitlinien bei Herzinsuffizienz empfehlen, lesen Sie heute in der Sommerakademie.

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