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Türkei: Fünf Tote durch Krim-Kongo-Fieber

ISTANBUL (dpa). In der Türkei sind fünf Menschen an dem von Zecken übertragenen Krim-Kongo-Fieber gestorben.

Veröffentlicht:

Die Menschen aus der Schwarzmeer-Region, darunter Landarbeiter und ein Hirte, seien noch in Krankenhäusern behandelt worden, ohne dass sie gerettet werden konnten, berichteten türkische Medien am Mittwoch.

Die mit inneren Blutungen einher gehende Krankheit ist in den vergangenen Jahren in der Türkei mehrfach zur Frühlingszeit ausgebrochen. Einen Impfschutz gibt es bislang weltweit nicht. Erste Fälle von Krim-Kongo-Fieber waren in der Türkei 2002 aufgetreten.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Krankheit in vielen Ländern Afrikas, Europas und Asiens verbreitet.

Bekannt wurden in der Vergangenheit Fälle vor allem aus dem Kosovo, Albanien, Iran, Pakistan und Südafrika.

Informationen des Robert Koch-Instituts zu Krim-Kongo-Fieber

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