USA

Über 200 Tote wegen West-Nil-Fiebers

DÜSSELDORF (eb). Der Ausbruch von West-Nil-Fieber in den USA dauert an. In diesem Jahr gibt es dort so viele Erkrankungen wie nie zuvor.

Veröffentlicht: 29.10.2012, 16:13 Uhr

Bis zum 24. Oktober wurden 4725 Erkrankungen gemeldet, mehr als die Hälfte der Fälle verliefen klinisch mit Meningitis oder Enzephalitis, 219 Menschen sind gestorben, berichtet das CRM Centrum für Reisemedizin.

Alleine in Texas sind 35 Prozent der Erkrankungen aufgetreten. Weitere Schwerpunkte liegen in Kalifornien, Louisiana, Mississippi, South Dakota, Michigan, Oklahoma und Illinois. Da keine Impfung möglich ist, ist konsequenter Mückenschutz die entscheidende Maßnahme zur Prävention.

Mehr zum Thema

COVID-19-Splitter

Corona-Impfstoff wirkt auch bei Älteren

Das könnte Sie auch interessieren
Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Vitamin-C-Therapie

Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Vitamin C – ein Must-Have fürs Immunsystem

Immunmodulation

Vitamin C – ein Must-Have fürs Immunsystem

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Krebszelle: Verschiedene Faktoren erhöhen oder verringern die Gefahr für ein kolorektales Karzinom.

80 Metaanalysen ausgewertet

Was alles das Darmkrebsrisiko senken könnte

Seit Beginn der Coronavirus-Pandemie haben Cyberkriminelle unter anderem Mails in falschem Namen versendet – und dafür auch das Vertrauensverhältnis zu Ärzten ausgenutzt.

Bundeskriminalamt warnt

Cyberkriminelle nutzen Corona-Krise für Angriffe aus